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·26. Juni 2026

Journalist: Liverpool könnte diesen Sommer noch fünf Spieler holen

Artikelbild:Journalist: Liverpool könnte diesen Sommer noch fünf Spieler holen

Liverpool könnte noch immer fünf Verpflichtungen abschließen, da die Unsicherheit um Cody Gakpo die Transferpläne prägt

Liverpools Transfergeschäft in diesem Sommer könnte noch lange nicht abgeschlossen sein, denn neue Berichte deuten darauf hin, dass vor Schließung des Transferfensters noch bis zu fünf weitere Neuzugänge möglich sein könnten.

Nachdem der Kader bereits mit Victor Munoz verstärkt wurde, richtet sich der Blick schnell darauf, was als Nächstes kommt. Viel wird zwar von Abgängen abhängen, insbesondere im Fall von Cody Gakpo, doch es wächst der Glaube, dass Liverpools Rekrutierungsteam in den kommenden Wochen zu den aktivsten in Europa gehören könnte.


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Im Born ‘N Red Podcast erklärte Journalist David Lynch, warum er glaubt, dass Liverpools Transferaktivität womöglich gerade erst beginnt.

„Ich denke, da ist Potenzial für fünf. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass noch zwei weitere Offensivspieler kommen, wenn Gakpo verkauft wird. Ich kann mir auch zwei Mittelfeldspieler vorstellen, falls Mac Allister und Jones verkauft werden, das klingt gar nicht so verrückt.

„Vielleicht noch ein weiterer Verteidiger als Ergänzung, der entweder das Rechtsverteidiger-Thema löst, indem Joe Gomez dorthin rückt und dafür in der Innenverteidigung spielt, oder der Rechtsverteidiger und Innenverteidiger spielen kann. Damit wären es insgesamt sechs für den Sommer. Nach allem, was ich im Moment weiß, halte ich das nicht für eine abwegige Aussage. Das ist eine echte Möglichkeit.“

Diese Aussagen, die zuerst bei Born ‘N Red gemacht wurden, geben einen spannenden Einblick darin, wie sich Liverpools Transferstrategie entwickeln könnte, falls mehrere prominente Abgänge Realität werden.

Gakpos Zukunft könnte Liverpools Transferpläne neu gestalten

Die größte Unbekannte scheint Gakpo zu sein.

Liverpool bemüht sich derzeit nicht aktiv um einen Verkauf des niederländischen Nationalspielers, doch die anhaltenden Spekulationen um seine Zukunft bedeuten, dass der Klub auf jede Eventualität vorbereitet sein wird. Sollte ein bedeutendes Angebot eingehen, würde seine Nachbesetzung schnell zur Priorität werden.

Dieses Szenario würde wahrscheinlich die Tür für einen weiteren Flügelstürmer öffnen, der Tempo, Kreativität und Tore einbringen kann. Liverpool hat in den vergangenen Transferperioden konsequent Vielseitigkeit priorisiert, weshalb von jedem offensiven Neuzugang fast sicher erwartet würde, auf mehreren Positionen spielen zu können.

Einen Spieler von Gakpos Qualität zu ersetzen, wäre nie einfach, doch Liverpools Rekrutierungsabteilung hat sich den Ruf erarbeitet, mehrere Schritte im Voraus zu planen, statt erst nach Abgängen zu reagieren.

Da von den Reds erwartet wird, auch in der kommenden Saison wieder an mehreren Fronten zu konkurrieren, bleibt die Kaderbreite in der Offensive unabhängig von möglichen Abgängen essenziell.

Bewegung im Mittelfeld hängt von Abgängen ab

Lynchs Prognose von zwei Mittelfeld-Verpflichtungen ist vielleicht der kühnste Teil seiner Einschätzung, vor allem weil sie stark von Abgängen abhängt.

Sollte Liverpool sowohl Alexis Mac Allister als auch Curtis Jones verlieren, wäre ein Ersatz unvermeidlich. Das sind zwei sehr unterschiedliche Spielertypen, weshalb der Klub fast sicher mehr als einen Neuzugang bräuchte, um die Balance im Kader zu halten.

Eine Verpflichtung könnte als langfristige Entwicklungslösung betrachtet werden, während die andere wahrscheinlich mehr Erfahrung und sofortige Einsatzbereitschaft für die Premier League mitbringen würde.

Liverpool hat wiederholt gezeigt, dass der Klub bereit ist, in jüngere Talente neben etablierten Profis zu investieren, sodass die Nachfolgeplanung weiterläuft, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu opfern.

Diese Mischung ist immer wichtiger geworden, da Klubs sowohl Financial-Fair-Play-Regeln als auch immer anspruchsvollere Spielpläne bewältigen müssen.

Defensive Kaderbreite bleibt Priorität

Ein weiterer wichtiger Bereich, den Lynch anspricht, ist die Defensive.

Statt einen spezialisierten Rechtsverteidiger oder einen klassischen Innenverteidiger zu verpflichten, könnte Liverpool stattdessen Vielseitigkeit priorisieren.

Ein Verteidiger, der mehrere Positionen abdecken kann, würde größere taktische Flexibilität bieten und zugleich den Bedarf an mehreren Verpflichtungen verringern. Moderne Kader sind zunehmend auf Spieler angewiesen, die in der gesamten Abwehrreihe eingesetzt werden können, besonders in Phasen mit dichtem Spielplan.

Joe Gomez’ Vielseitigkeit bietet bereits eine Lösung, doch ein weiterer anpassungsfähiger Verteidiger würde wertvolle Konkurrenz schaffen und zugleich gegen Verletzungen absichern.

Liverpool hat bei Neuverpflichtungen immer stärker Spieler bevorzugt, die mehrere taktische Rollen ausfüllen können, statt nur eine Position zu besetzen, weshalb dieser Ansatz voll und ganz zu den jüngsten Transferperioden passt.

Ein arbeitsreicher Sommer wirkt weiterhin realistisch

Ob Liverpool am Ende tatsächlich fünf Verpflichtungen abschließt, wird fast vollständig von Abgängen abhängen.

Rekrutierung geschieht selten isoliert. Jeder große Verkauf schafft Möglichkeiten für Reinvestitionen, während der Verbleib von Schlüsselspielern die Dringlichkeit für Ersatz naturgemäß verringert.

Was jedoch immer klarer zu werden scheint: Liverpool ist auf mehrere mögliche Entwicklungen vorbereitet. Statt sich auf jeweils nur einen Transfer zu konzentrieren, plant der Klub weiterhin gleichzeitig für mehrere verschiedene Szenarien.

Diese strategische Flexibilität ist in den vergangenen Jahren zu einem Markenzeichen von Liverpools Transferansatz geworden und könnte sich vor Schließung des Fensters erneut als entscheidend erweisen.

Falls Gakpo bleibt, könnte sich Liverpools Transfergeschäft nach Verstärkungen auf anderen Prioritätspositionen ganz natürlich verlangsamen. Sollten jedoch bedeutende Angebote für erfahrene Spieler eingehen, wird die Aussicht auf fünf weitere Verpflichtungen plötzlich deutlich realistischer.

Da im Transferfenster noch mehrere Wochen verbleiben, sollten die Fans damit rechnen, dass Liverpools Transferpläne flexibel bleiben, wobei Zugänge und Abgänge eng miteinander verknüpft sind.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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