Anfield Index
·14. Juni 2026
Journalist schließt Rückkehr von Liverpool-Star aus

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·14. Juni 2026

Mohamed Salah und Liverpool bleiben eine Geschichte, die Logik, Gefühle und Spekulationen zu einem sauberen Transferwirbel verschmelzen lassen kann. Dieses neueste Kapitel wirkt jedoch besonders dünn.
Der ägyptische Torhüter Ahmed El-Shenawy hat angedeutet, dass Salah nach Arne Slots Abgang doch noch bei Liverpool bleiben könnte, und behauptet, der Stürmer habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Im Gespräch mit ON Sport sagte er:
„Er war lange dort. Er hat sich an den Klub gewöhnt, ihnen alles gegeben, dort viele glückliche Momente erlebt und viele Trophäen gewonnen. Natürlich würde ihn ein Abschied treffen. Das ist normal. Aber wer weiß? Vielleicht könnte sich noch etwas ändern und er bleibt. Niemand weiß es. Er sagte ganz genau: ‚Ehrlich, ich weiß es immer noch nicht.‘ Das hat er mir gesagt. Also weiß ich wirklich nicht, wohin er gehen wird. Er hat noch keine Entscheidung getroffen.“
Es ist sicherlich ein emotionales Zitat. Es sagt aber auch nur sehr wenig. „Niemand weiß es“ ist kein Transfer-Update, sondern ein Schwebezustand.
Alex Crook von talkSPORT hat die Vorstellung zurückgewiesen, Salah könnte bei Liverpool bleiben, und ehrlich gesagt wirkt diese Einschätzung deutlich fundierter. Der Abgang des Ägypters wurde nicht als gewöhnliche Pause oder Vertragsstreit dargestellt. Er wurde als Bruch beschrieben.
Salah löste seinen Vertrag bei Liverpool ein Jahr vorzeitig auf, nachdem es zu ernsten Spannungen mit Slot gekommen war, obwohl er an der Anfield Road eine bemerkenswerte letzte komplette Saison gespielt hatte. Ein Spieler mit 34 Toren und 23 Assists geht normalerweise nicht einfach, es sei denn, etwas ist über eine einfache Reparatur hinaus zerbrochen.
Slots Abgang könnte ein Hindernis beseitigen, baut die Brücke aber nicht automatisch wieder auf.
Gerade bei einem Spieler von Salahs Format gibt es die Versuchung, sich vorzustellen, dass jede Tür noch einen Spalt offen steht. Die Liverpool-Anhänger wissen, was er dem Klub gegeben hat. Sie kennen die Tore, die Trophäen, die Autorität und die Angst, die er in jede Abwehrreihe trug.
Doch Fußballentscheidungen auf diesem Niveau sind selten romantisch. Salah hatte einen Vertrag im Wert von bis zu 480.000 Pfund pro Woche. Seine Zukunft scheint nun mit Ägyptens WM-Kampagne verknüpft zu sein, wobei Berater Ramy Abbas Issa zu Geduld aufruft und klarmacht, dass private Pläne privat bleiben.
Das klingt nicht nach einem Spieler, der leise nach Kirkby zurückkehrt.
Für Salah bietet die Weltmeisterschaft nun die offensichtliche Zwischenstation. Jede große Entscheidung vor dem Ende von Ägyptens Turnier wäre eine Ablenkung, und Abbas hat klargemacht, dass unverbindliche Antworten nicht als Bestätigung verstanden werden sollten.
Liverpool muss derweil planen, ohne in Fantasien abzudriften. Salah mag den Klub noch immer lieben. Er mag das emotionale Gewicht des Abschieds noch immer spüren. Nichts davon bedeutet, dass eine Rückkehr wahrscheinlich ist.
Das wirkt weniger wie der Weg zu einem Comeback und mehr wie Transferlärm, der um ein einziges unsicheres Zitat aufgebaut wurde. Crooks Zurückweisung der Idee klingt richtig. Salah und Liverpool hatten ihre Ära. Irgendwann müssen selbst die größten Ären abgeschlossen bleiben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































