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·30. August 2026
Julián Álvarez kehrt beim Atlético ins Training zurück

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Die Transfersaga schreibt weiter Kapitel voller höchster Spannung. Julián Álvarez erschien an diesem Sonntag wieder in der Trainingsanlage von Atlético Madrid, um in der Vormittagseinheit seine Teamkollegen wiederzutreffen – direkt nach dem Sieg der Rojiblancos gegen Sevilla am dritten Spieltag der LaLiga. Der argentinische Stürmer nimmt damit das Training in Spanien wieder auf, nachdem er mehrere Tage gefehlt hatte – eine Abwesenheit, die Diego Pablo Simeone damals als „Unwohlsein“ erklärt hatte –, mitten im Wirbel um seinen unerschütterlichen Wunsch, zum FC Barcelona zu wechseln.
Julián Álvarez beim Training mit Atlético Madrid. Quelle: DAZN
Die Beziehung zwischen dem Angreifer und dem Madrider Klub ist vollständig zerrüttet und auf einem Tiefpunkt. Seit der Spieler auf seinem Standpunkt beharrt, das Metropolitano nur mit Ziel Katalonien zu verlassen, und sogar das starke Interesse anderer europäischer Topklubs wie dem Arsenal ablehnt, ist das Klima mit den Rängen und der Vereinsführung unhaltbar geworden. Tatsächlich wurde die „Araña“ im einzigen Spiel, das er in dieser Saison beim 2:2 gegen Villarreal bestritten hat, vom gesamten Stadion lautstark und heftig ausgepfiffen, außerdem kam es zu dem Affront, dass er sich nach dem Schlusspfiff nicht den Fans näherte, um sie zu grüßen, auf Empfehlung der eigenen Klubführung, wie der argentinische Trainer andeutete.
Doch die Chancen des argentinischen Stürmers, das Blaugrana-Trikot zu tragen, haben sich in letzter Minute vollständig zerschlagen. Der FC Barcelona hat überraschend die Verpflichtung von Gabriel Jesus, Mittelstürmer des Arsenal, für rund 10 Millionen Euro perfekt gemacht. Dieser Blitz-Deal der sportlichen Führung der Blaugrana, um den Angriff mit einem Spieler auf derselben Position wie Julián Álvarez zu verstärken, nimmt dem Argentinier komplett das wichtigste Argument, auf das er gehofft hatte.
Gabriel Jesus beim Torjubel. Quelle: Diario AS
Da sich Barça nach der Ankunft des Brasilianers selbst aus dem Rennen genommen hat, steht die Lage der „Araña“ in den letzten Stunden des Transfermarkts völlig Kopf. Simeone hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, den Spieler sportlich zu unterstützen, bezeichnete ihn nach dem Sieg im Sánchez-Pizjuán als „außergewöhnlichen Spieler“ und ließ die Tür offen, seine Situation mit Blick auf die anspruchsvollen Duelle gegen den Athletic Club in der Liga und Liverpool in der Champions League wieder zu ordnen. Dennoch bleibt die Zukunft des Argentiners nun von Unsicherheit umgeben: Entweder muss er seine Beziehung zum Metropolitano endgültig kitten, oder es eröffnet sich vor dem endgültigen Schließen des Sommer-Transferfensters ein alternativer Abgang.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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