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·2. Juni 2026

Juventus sucht Torwart: Alisson vorn, Liverpool-Chaos hilft Außenseitern

Artikelbild:Juventus sucht Torwart: Alisson vorn, Liverpool-Chaos hilft Außenseitern

Juventus hält trotz erheblicher Komplikationen an der Anfield Road an seinem Werben um Liverpool-Torhüter Alisson fest. Der Brasilianer soll einem Wechsel nach Turin bereits persönlich zugestimmt haben, doch die internen Turbulenzen bei Liverpool machen einen Deal zunehmend schwer umzusetzen.

Laut Tuttosport bleibt Alisson die klare erste Wahl von Juventus, während der Klub eines der offensichtlichsten Probleme seiner Saison 2025/26 lösen will.


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Die von Fehlern geprägte Saison von Michele Di Gregorio, der häufig schon beim ersten Schuss aufs Tor Gegentore kassierte, hat die Klubführung überzeugt, dass in diesem Sommer eine deutliche Verstärkung zwischen den Pfosten nicht verhandelbar ist.

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LONDON, ENGLAND – 19. OKTOBER: Emiliano Martinez von Aston Villa feiert den Sieg nach dem Premier-League-Spiel zwischen Tottenham Hotspur und Aston Villa im Tottenham Hotspur Stadium am 19. Oktober 2025 in London, England. (Foto von Justin Setterfield/Getty Images)

Slots Abgang öffnet die Tür, während Juventus Alternativen mit Martinez, De Gea und Nubel prüft

Die Komplikation liegt bei Liverpool.

Der frühere Cheftrainer Arne Slot hatte Sportdirektor Richard Hughes persönlich zugesichert, dass er einen Abgang von Alisson blockieren würde, da er wegen der erwarteten Abschiede von Mohamed Salah, Andrew Robertson und Ibrahima Konaté um den kumulativen Verlust an Führung in der Kabine besorgt war.

Berichten zufolge lehnte Slot deshalb sogar Alissons eigenen Wunsch nach einem Wechsel ab. Slots plötzlicher Abschied vom Klub, offiziell als einvernehmliche Trennung bezeichnet, in der englischen Presse jedoch als überraschende Entlassung dargestellt, hat die Lage jedoch verändert.

Juventus hofft, dass Liverpools laufender Umbruch zu einem Kurswechsel bei Alisson führt, auch wenn die Situation kompliziert bleibt. Ein mögliches Szenario sieht vor, dass der neue Trainer Andoni Iraola den georgischen Schlussmann Giorgi Mamardashvili zur Nummer eins macht, was Alisson einen Abgang ermöglichen würde.

Sollte sich ein Deal mit Alisson als nicht umsetzbar erweisen, hat Juventus mehrere Alternativen identifiziert. David de Gea könnte die Fiorentina für 5 bis 10 Millionen Euro verlassen, da die Viola ihre Gehaltskosten senken wollen, während Stuttgarts Alexander Nubel, dessen Rückkehr zum FC Bayern München angesichts der anhaltenden Präsenz von Manuel Neuer voraussichtlich zu einem sofortigen Verkauf führen wird, auf rund 15 Millionen Euro geschätzt wird.

Der überraschendste Name, der jedoch aufgetaucht ist, ist Emiliano Martinez.

Laut Sky Sport Italia hat Juventus Interesse am Torhüter von Aston Villa und Argentinien angemeldet, dessen Erfahrung in der Champions League und bei Weltmeisterschaften genau dem Führungsprofil entspricht, das Spalletti gefordert hat.

Die Operation gilt wirtschaftlich als kompliziert, doch der Klub will in den kommenden Tagen mit Villa die Machbarkeit prüfen. Auch Spurs-Keeper Guglielmo Vicario, seit Langem ein Wunschspieler von Spalletti, bleibt im Rennen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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