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·29. Mai 2026

Probleme bei Alisson: Neue Juventus-Idee im Tor

Artikelbild:Probleme bei Alisson: Neue Juventus-Idee im Tor

Der geplante Transfer von Alisson Becker zu Juventus Turin entwickelt sich immer komplizierter. Obwohl der brasilianische Nationaltorwart einen Wechsel nach Italien anstreben soll, blockt der FC Liverpool laut italienischen Medien derzeit noch ab.

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, habe Alisson den Reds schon signalisiert, dass er sein Kapitel an der Anfield Road nach dem Saisonende gerne beenden würde. Besonders nach den Abgängen von Mohamed Salah und Andrew Robertson sehe der 33-Jährige seinen Zyklus in Liverpool wohl als abgeschlossen an.


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Liverpool will Alisson nicht ziehen lassen

Trotzdem sollen die Verantwortlichen des englischen Topklubs aktuell nicht bereit sein, ihren Stammkeeper freizugeben. Hintergrund sei vor allem die Sorge, innerhalb eines Sommers zu viele Führungsspieler zu verlieren. Dabei soll zwischen Juventus und Alisson bereits eine grundsätzliche Einigung bestehen. Dem Bericht zufolge steht ein Vertrag bis 2029 inklusive Option auf ein weiteres Jahr im Raum. Vor allem Trainer Luciano Spalletti wünsche sich erfahrene Führungsspieler, um die Mannschaft nach der enttäuschenden Saison wieder stabiler aufzustellen.

Die Chancen auf einen schnellen Wechsel haben sich zuletzt aber offenbar deutlich verschlechtert. Liverpool plane momentan weiterhin mit Alisson als Nummer eins. Sollte der Deal endgültig scheitern, könnte Juventus trotzdem bei Liverpool fündig werden. Laut Bericht ziehen die Reds inzwischen in Betracht, Giorgi Mamardashvili für ein Jahr zu verleihen.

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Foto: Getty Images

Der georgische Nationalkeeper gilt eigentlich als langfristiger Nachfolger von Alisson. Ursprünglich war geplant, dass Mamardashvili bereits im Sommer dauerhaft zur neuen Nummer eins aufsteigt. Durch Alissons möglichen Verbleib könnten sich diese Pläne nun jedoch verschieben. Für Juventus wäre der 25-Jährige offenbar eine kostengünstigere Übergangslösung, besonders nach dem Verpassen der Champions League und den damit verbundenen finanziellen Einbußen.

Neben Mamardashvili beschäftigt sich Juventus laut Gazzetta dello Sport auch mit weiteren Alternativen. Unter anderem sollen David de Gea und Guglielmo Vicario auf der Liste stehen. De Gea bringt enorme Erfahrung aus seiner Zeit bei Manchester United mit, Vicario denkt nach mehreren Jahren bei Tottenham wohl über einen Abschied aus England nach.

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