LIGABlatt
·4. Oktober 2026
Kaderstreichung droht: Leroy Sané zum Krisengespräch bei Galatasaray!

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·4. Oktober 2026

Es läuft bislang nicht bei Leroy Sané und Galatasaray in dieser Saison. Nach zuletzt schwachen Wochen muss der deutsche Flügelstar nun sogar bei den Verantwortlichen zum Rapport. Neben Sané droht auch zwei anderen Akteuren im Kader das Aus.
Der schwache Saisonstart von Leroy Sané hat nun erste Konsequenzen. Wie zunächst die türkische "Fanatik" berichtet, muss der Flügelstürmer zum klärenden Gespräch bei den Klub-Bossen. In kleiner Runde zwischen dem Trainerstab, den Vereinsfunktionären und der Spielerseite soll erörtert werden, warum der Linksfuß in der laufenden Spielzeit noch nicht wirklich in Schwung kommt. Beim erneut eher besorgniserregenden Testspiel gegen Pendikspor (3:3) am vergangenen Freitag zeigte sich Sané wiederholt lustlos. Vor den anstehenden Spielen – in der Süper Lig gegen Kasımpaşa, ehe der Champions-League-Kracher gegen Barcelona auf dem Programm steht – soll dem Spieler deshalb eindringlich vermittelt werden, dass er sich steigern muss. Ansonsten, so spekuliert Fanatik, sei sogar ein Ausschluss aus dem Kader möglich.
Ugochukwu und Bitshiabu schon im Winter wieder weg?!
Nochmal deutlich verschärfter gestaltet sich die Situation bei zwei anderen Sorgenkindern des türkischen Meisters: Lesley Ugochukwu und El Chadaille Bitshiabu. Beide Spieler kamen im Sommer mit der Absicht, eine Soforthilfe darstellen zu können, können sich aktuell aber nicht einmal trotz personell bedingter Engpässe aufdrängen. Bitshiabu, der leicht übergewichtig in Istanbul ankam, debütierte im Test gegen Pendikspor, offenbarte aber noch eklatante Rückstände. So ist der aus Leipzig geliehene Innenverteidiger keine Alternative zum derzeit formschwachen Abdülkerim Bardakçi.
Und auch bei Lesley Ugochukwu dürften sich die Verantwortlichen weitaus mehr versprochen haben. Der defensive Mittelfeldspieler kommt weiterhin kaum über den Status des Ergänzungsspielers hinaus. Mittlerweile soll sogar klar sein, den 22-jährigen Franzosen nicht mehr einzusetzen, damit im Saisonverlauf die an absolvierte Pflichtspiele gekoppelte Kaufpflicht in Höhe von fast 30 Millionen Euro nicht greift. Beide Spieler gelten daher als Abgangskandidaten im Winter.
Foto: Ahmad Mora / Getty Images







































