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·15. Juli 2026
Kaiserslautern: Kleinhansl zieht es zu Liga-Rivalen!

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·15. Juli 2026

Nach dem Vertragsende in Kaiserslautern war Florian Kleinhansl in den vergangenen Wochen auf der Suche nach einem neuen Verein. Nun steht fest – der Linksverteidiger bleibt der 2. Bundesliga erhalten.
Florian Kleinhansl zieht es zum SV Darmstadt 98. Auf der Website der Lilien wurde der Wechsel offiziell verkündet. Laut Angaben unterschreibt der ehemalige U18-Nationalspieler einen Vertrag bis 2028. Der 25-Jährige gab zum Wechsel bekannt: „Nach der ersten Kontaktaufnahme hatte ich sofort ein gutes Gefühl und musste nicht lange überlegen. Ich habe Darmstadt aus der Ferne immer als familiären und gleichzeitig ambitionierten Verein wahrgenommen, der für einen attraktiven Fußball steht. Ich freue mich sehr auf dieses neue Kapitel.“
In der vergangenen Saison gehörte Kleinhansl zum erweiterten Kader der Roten Teufel. In Kaiserslautern kam der Linksverteidiger auf 15 Einsätze. Seine Spielzeit reduzierte sich jedoch drastisch im Vergleich zur Vorsaison – hauptsächlich geschuldet durch die rasante Entwicklung von Mika Haas. Bei den Lilien ist hingegen ein offenes Duell auf der Position des Linksverteidigers angedacht. Mit Raoul Petretta steht aktuell nur ein nomineller Linksverteidiger im Kader der Darmstädter.
Es ist somit nicht auszuschließen, dass Kleinhansl bereits am vierten Spieltag in der Startaufstellung gegen seinen Ex-Klub steht.
Darmstadt-Geschäftsführer Sport Paul Fernie gab auf der Website bekannt: „Mit der Verpflichtung von Florian erhalten wir eine zusätzliche personelle Sicherheit auf der Linksverteidiger-Position und wir sind froh, dass wir mit ihm eine sehr gute Lösung gefunden haben. Flo ist ein Spieler, der seine Qualitäten in der 2. Bundesliga bereits nachgewiesen hat und gleichzeitig auch charakterlich hervorragend zum SV 98 passt. Es ist schön, Flo nun in der Lilien-Familie begrüßen zu können.“
In Darmstadt ist Kleinhansl bereits der siebte Neuzugang. Für die kommenden Wochen sind weitere Transfers für die Offensive geplant, nachdem man mit Isac Lidberg, Fraser Hornby und zuletzt Killian Corredor nominell drei Stürmer abgegeben hatte.







































