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·16. Juli 2026

Karetsas-Poker: Genk-Direktor sendet klares Signal an BVB und Co.

Artikelbild:Karetsas-Poker: Genk-Direktor sendet klares Signal an BVB und Co.

Konstantinos Karetsas (18) ist einer der begehrtesten Youngster Europas. Beim KRC Genk gibt man sich im Werben um den Griechen selbstbewusst – und stellt Bedingungen.

Genk hat sich zu den Spekulationen um seinen Shootingstar geäußert. Karetsas wird seit Monaten mit Borussia Dortmund und weiteren Top-Klubs in Verbindung gebracht, unter anderem Vereine aus der Premier League sollen den offensiven Mittelfeldspieler auf dem Zettel haben. Genk fordert rund 40 Millionen Euro Ablöse, hieß es.


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Genk mit klarer Haltung

Im Gespräch mit voetbalkrant.com stellte Dimitri De Condé, Technischer Direktor des KRC Genk, die Haltung des Klubs klar. "Es ist klar, dass Kos ein Spieler ist, an dem große Vereine interessiert sind. Aber natürlich haben wir auch unsere eigene Haltung, und dabei geht es vor allem um Werte", so De Condé. Man wisse, was man an Karetsas habe, zudem sei der Grieche langfristig gebunden.

Der Vertrag des 18-Jährigen läuft noch bis zum 30. Juni 2029. Diese komfortable Ausgangslage will Genk nutzen. "Jeder Verein, und insbesondere jeder Spitzenverein, hat seine eigenen Anforderungen und bestimmte Grenzwerte", erklärte De Condé weiter. Eine Prognose zur Zukunft des Spielers gab er nicht ab: "Es ist noch viel zu früh, um zu sagen, wo Kos' Zukunft liegt."

BVB verhandelt seit Monaten

Ein Treffen zwischen BVB-Vertretern und dem Umfeld des Griechen hat es bereits gegeben. Karetsas kommt in der vergangenen Saison auf 47 Pflichtspiele mit zwei Toren und 15 Vorlagen. Auch der FC Bayern soll sich mit dem Nationalspieler beschäftigen.

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