Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea | OneFootball

Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Daily Cannon

Daily Cannon

·1. Juni 2026

Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea

Artikelbild:Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea

Die Kapitänin Irlands lehnte ein spätes Vertragsangebot von Arsenal ab und steht nun offenbar vor einem Wechsel quer durch London.

Artikelbild:Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea

Foto von David Ramos/Getty Images

Katie McCabe scheint die Arsenal-Fans zu verärgern, indem sie sich Chelsea anschließt, wenn sie den Klub am Ende ihres Vertrags verlässt. Laut Tim Stillman sind die Blues die „Favoriten auf eine Verpflichtung von Katie McCabe“.


OneFootball Videos


Die BBC ist derweil noch deutlicher und schreibt: „Chelsea steht vor der Verpflichtung von Irlands Kapitänin Katie McCabe nach ihrem Abschied von Arsenal.“

Der Kapitänin Irlands wurde im April von Arsenal spät eine Vertragsverlängerung angeboten, doch sie lehnte ab und beendet damit ihre 11-jährige Zeit in Nordlondon.

Nun steht sie kurz vor einem Wechsel innerhalb der Hauptstadt zu einem der größten Rivalen von Arsenal – nur wenige Wochen, nachdem sie mitgeholfen hatte, Chelsea im Viertelfinale der Champions League auszuschalten.

McCabes Abgang war ohnehin schon emotional genug. Die 30-Jährige absolvierte 305 Spiele für Arsenal und wurde zu einer der größten Spielerinnen des Klubs in der Ära der Women’s Super League. Sie half beim Titelgewinn 2019 und spielte eine Schlüsselrolle beim Triumph in der Champions League 2025. Außerdem verlässt sie den Verein mit einer Medaille im FA Cup, drei League Cups und einem Champions Cup.

Aber ausgerechnet zu Chelsea?

Artikelbild:Katie McCabe vor Wechsel zu Chelsea

Foto von Steve Bardens/Getty Images

Als Klub bewundert man McCabe dort schon lange, auch wenn die Fans das nicht unbedingt genauso sehen, und nun hat Chelsea im Werben um ihre Unterschrift offenbar Manchester City ausgestochen.

Chelsea hatte bereits 2015 und noch einmal 2023 versucht, sie zu verpflichten, doch erst jetzt konnte der Klub ihre Vertragssituation ausnutzen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen