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·8. Mai 2026
Kein Durchbruch im Abstiegskampf: Wolfsburg gegen Gladbach nur 0:0

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·8. Mai 2026

Matchday | Der VfL Wolfsburg hat den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach mussten sich die Wölfe mit einem 0:0 begnügen – ein Ergebnis, das die Lage zwar leicht verbessert, aber längst nicht entspannt.
Nach dem ersten Sieg der Rückrunde in Berlin sollte eigentlich der nächste Schritt folgen. Stattdessen blieb es bei einem Punkt in einem Spiel, das über weite Strecken von Vorsicht, aber auch vergebenen Chancen geprägt war.
Tabellarisch hat sich die Situation für den VfL dennoch minimal aufgehellt. Durch die Niederlage von St. Pauli beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz nur noch einen Zähler. Die Hoffnung lebt also weiter – auch wenn die große Wende erneut vertagt wurde.
„Wir müssen heute zufrieden sein mit dem Punkt“, sagte Patrick Wimmer nach der Partie. Ein Satz, der die Gemengelage ganz gut beschreibt: Erleichterung über den Punkt – aber auch das Wissen, dass mehr drin gewesen wäre.
Die Mannschaft von Dieter Hecking zeigte sich kämpferisch, offenbarte aber erneut bekannte Probleme. Defensiv geriet der VfL mehrfach unter Druck und hatte in einigen Situationen auch das nötige Glück, nicht in Rückstand zu geraten.
Offensiv wiederum fehlte in den entscheidenden Momenten die Konsequenz. Gute Ansätze waren da, klare Abschlüsse aber zu selten – ein Muster, das sich durch viele Spiele dieser Saison zieht.
Hecking brachte es nach Abpfiff auf den Punkt: „Vom Spielverlauf her war das ein gerechtes Unentschieden.“
Mit Blick auf die Tabelle ist weiterhin alles möglich – im positiven wie im negativen Sinne. Jeder Punkt kann entscheidend sein, jeder verpasste Sieg aber ebenso.
Am kommenden Spieltag wartet mit dem Auswärtsspiel in Freiburg die nächste Herausforderung. Für den VfL bleibt die Aufgabe klar: Punkte sammeln, dranbleiben – und auf den einen Moment hoffen, der die Saison doch noch in die richtige Richtung kippen lässt.
Grabara – Belocian, Vavro, Koulierakis – Souza – Mæhle, Eriksen, Wimmer, Zehnter – Pejcinovic, Amoura
Auf der Bank nahmen unter anderem Maximilian Arnold, Lovro Majer und Moritz Jenz Platz.
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