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·18. September 2026

„Keine Zeit für Probleme“: Poirier kontert Nantes' Nachwuchstrainern

Artikelbild:„Keine Zeit für Probleme“: Poirier kontert Nantes' Nachwuchstrainern

Unter Spannung ist La Jonélière Schauplatz eines Tauziehens zwischen dem Nachwuchsbereich und dem Profikader.

Die Integration junger Spieler aus der Akademie in den Profikader lässt die internen Spannungen beim FC Nantes wieder aufflammen. Nach Informationen von Ouest-France hat sich ein Graben zwischen den Ausbildern in La Jonélière und dem Trainerstab der ersten Mannschaft aufgetan. Ein Grund dafür ist insbesondere die finanzielle Anerkennung der Ausbildungsarbeit, die von den Nachwuchstrainern in Nantes angesichts der jüngsten Abgänge von Herba Guirassy (für 3 Millionen Euro an die Young Boys Bern verkauft) und Bahmed Deuff (an Royal Antwerp verliehen, mit einer Kaufoption über 1,5 Millionen Euro) als deutlich unzureichend angesehen wird.


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Grégory Poirier unter dem Druck, Ergebnisse zu liefern

Die Lage verschärfte sich besonders, als der neue Trainer der Canaris, Grégory Poirier, den Wunsch äußerte, mehrere junge Spieler (Dabo, Gomes, Ziani sowie Lamy, der inzwischen an La Roche VF verliehen wurde) in die Reserve zurückzuschicken oder zu verleihen. Diese Ausrichtung löste eine heftige Reaktion von Samuel Fenillat, dem Direktor des Nachwuchsleistungszentrums, aus. Zwar hat sich die Situation seitdem beruhigt, und die aufeinanderfolgenden Verletzungen von Centonze, Corredor und Mirbach zwangen den Trainerstab dazu, diese jungen Spieler bei der Profimannschaft zu behalten, doch der Trainer aus Nantes steht angesichts der Tabellensituation des Klubs voll und ganz zu seiner strategischen Linie.

"Als ich beim FC Nantes unterschreibe, weiß ich, dass es ein Ausbildungsverein mit einer besonderen DNA ist", stellt Poirier gleich zu Beginn klar. "Aber Sie kennen alle die mathematische Situation, in der wir uns befinden. Ich kann Ihnen sagen, dass jeder Trainer sagen würde, dass es Garantien braucht, um da wieder herauszukommen. Im Moment kann ich keine Tests oder Experimente mit einigen jungen Spielern in ihrer Entwicklung machen. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt. Erst in einer deutlich positiveren Dynamik werden wir diese Spieler entwickeln können, das ist offensichtlich. Ich habe das im Kopf."

Unbeeindruckt von den internen Befindlichkeiten will der Trainer aus Nantes auf Kurs bleiben und sich ausschließlich auf sein Hauptziel konzentrieren: in der Tabelle wieder Boden gutzumachen. Entschlossen, sich nicht von Nebendebatten stören zu lassen, steht Grégory Poirier für eine pragmatische Methode, die ganz auf Handeln ausgerichtet ist. "Ich habe keine Zeit für Probleme", betont er. "Ich gehe voran. Ich komme mit meiner Energie, ich sehe die Dinge positiv. Ich sehe das Glas als halb voll. Ich kann gut zusammenarbeiten. Aber nichts wird mich daran hindern, meine Arbeit umzusetzen, jedenfalls bei dem, was ich beeinflussen kann. Man kann nicht alles kontrollieren, das ist klar. Ich verliere daran keine Energie, ich habe mit niemandem ein Problem. Aber natürlich will ich bei meiner Aufgabe vorankommen."

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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