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·4. September 2026
Kessies Berater kontert Kommentar von Juventus-CEO Giovanni Carnevali

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·4. September 2026

Juventus-CEO Giovanni Carnevali hatte angedeutet, dass Franck Kessies Wechsel zum Klub gescheitert sei, weil der Ivorer den Transfer nicht unbedingt genug gewollt habe.
Kessie hatte den Sommer damit verbracht, davon zu träumen, für Juventus zu spielen, nachdem er drei Jahre bei Al Ahli in Saudi-Arabien verbracht hatte, und er war sicher, dass die Bianconeri ihn letztlich verpflichten würden.
Juve brauchte mehr Zeit, um einige Spieler von der Gehaltsliste zu bekommen, bevor der Klub bei ihm aktiv werden konnte, damit man dem Mittelfeldspieler ein gutes Gehalt anbieten konnte. Kessie war bereit zu warten, obwohl mehrere andere Klubs Interesse zeigten.
Sein Berater weigerte sich ebenfalls, mit diesen Teams zu sprechen, weil Kessie klargemacht hatte, dass Juventus sein nächster Klub werden sollte. Der Mittelfeldspieler schien entschlossen, den Wechsel abzuschließen, und blieb geduldig, während die Bianconeri an ihren Plänen arbeiteten.
Juventus tat sein Bestes, um den Transfer abzuschließen, und unterbreitete Kessie gegen Ende des Transferfensters schließlich ein Angebot. Dieses erwies sich jedoch als nicht gut genug für den Ivorer, der sich entschied, es abzulehnen.
Innerhalb weniger Tage hatte Kessie stattdessen eine Einigung über einen Wechsel zu Atalanta erzielt. Diese Entscheidung veranlasste Carnevali dazu, infrage zu stellen, ob der Mittelfeldspieler wirklich zu Juventus wechseln wollte, wenn man bedenkt, wie schnell er eine andere Gelegenheit annahm.
Kessies Berater George Atangana hat nun auf diese Kommentare reagiert und erklärt, warum die Verhandlungen mit Juventus letztlich endeten. Er sagte gegenüber Football Italia:
„Franck Kessié hat wochenlang auf Juventus gewartet, selbst als man erwartet hätte, dass der Dialog innerhalb der festgelegten Parameter der finanziellen Nachhaltigkeit aktiv bleibt, um eine Einigung abzuschließen. Stattdessen war der Klub erst in den allerletzten Tagen des Transferfensters bereit, sich hinzusetzen und konkret zu verhandeln.“

(Foto von Yasser Bakhsh/Getty Images)
Atangana betonte, dass Kessie geduldig geblieben sei, während er darauf wartete, dass Juventus aktiv würde. Die Situation erreichte jedoch schließlich einen Punkt, an dem der Mittelfeldspieler nicht mehr glaubte, dass unter akzeptablen Bedingungen eine Einigung erzielt werden könnte.
Er fügte hinzu: „Die Entscheidung, die Verhandlungen zu beenden, fiel in dem Moment, als Franck angesichts der Starrheit und der aufgetretenen Schwierigkeiten das Gefühl hatte, dass die Voraussetzungen für einen positiven Abschluss nicht mehr gegeben waren.“
Diese Erklärung deutet darauf hin, dass Kessies Entscheidung nicht einfach auf mangelnden Wunsch zurückzuführen war, zu Juventus zu wechseln, sondern auf die angebotenen Bedingungen und den Zeitpunkt der Verhandlungen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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