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·28. September 2026
Kimmich traurig über DFB-Abreise: „Wäre gerne geblieben“

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Joshua Kimmich hätte die Länderspielreise mit dem DFB-Team gerne fortgesetzt. Doch Jürgen Klopp verfolgt einen klaren Plan und verzichtet in den kommenden Partien auf seinen Kapitän.
Joshua Kimmich hat das DFB-Team nach dem verpatzten Start unter Jürgen Klopp schweren Herzens verlassen. Der Kapitän wäre offenbar lieber bei der Nationalmannschaft geblieben, akzeptiert aber Klopps Plan mit einem stark veränderten Kader.
Nach dem 1:1 gegen die Niederlande und der 0:1-Niederlage gegen Griechenland nimmt Jürgen Klopp umfangreiche Änderungen vor. Für die kommenden beiden Partien in der Nations League gegen Serbien und erneut Griechenland setzt der Bundestrainer auf zahlreiche neue Gesichter.
Kimmich gehört diesmal nicht zum Aufgebot. Der Bayern-Star hatte bis zuletzt gehofft, weiter bei der Nationalmannschaft bleiben zu können.
„Ich hatte bis zuletzt gehofft zu bleiben und wäre natürlich gerne geblieben“, erklärte der 31-Jährige nach der Niederlage gegen Griechenland. Gleichzeitig zeigte Kimmich Verständnis für Klopps Entscheidung: „Aber ich verstehe, dass der Trainer einfach auch andere Jungs kennenlernen möchte.“
Die Kaderveränderung kommt nicht überraschend. Klopp hatte bereits vor den Spielen angekündigt, seinen großen Kader auf mehrere Länderspielphasen zu verteilen. Kimmich sieht darin einen nachvollziehbaren Ansatz.
„Das war von vornherein so der Plan, dass wir einen großen Kader haben, dass wir einmal durchwechseln“, sagte der DFB-Kapitän. Für die nächsten Spiele bleibt ihm deshalb nur die Zuschauerrolle.
Kimmich verpasst ausgerechnet das nächste Heimspiel des DFB-Teams in München. Am Donnerstag wartet dort Serbien, ehe am 4. Oktober das Rückspiel gegen Griechenland ansteht.
Ob er beim Spiel in München auf der Tribüne sitzen wird, ließ Kimmich offen. „Ich weiß es noch nicht so genau“, sagte der Bayern-Profi.
Fest steht dagegen, dass der Kapitän die Entwicklung unter Klopp aus der Distanz verfolgen wird. „Dementsprechend werde ich von zu Hause die Daumen drücken“, erklärte Kimmich.
Klopp nutzt derweil die Gelegenheit, weitere Spieler kennenzulernen und unterschiedliche Kombinationen zu testen.







































