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·22. Juni 2026
Köln erkundigt sich nach Magdeburgs Torjäger-Sensation

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Der 1. FC Köln hat Mateusz Żukowski vom 1. FC Magdeburg als mögliche Sturmoption ausgemacht. Der 24-jährige Pole schoss sich in der abgelaufenen Saison in die Herzen der Magdeburger Fans und auf den Zettel mehrerer Bundesligisten. Ein sofortiger Transfer ist jedoch unwahrscheinlich.
Wie die Bild berichtet, hat sich der 1. FC Köln beim FCM bereits nach Żukowski und den Transferkonditionen erkundigt. Allerdings erscheinen dem Effzeh die Ablöseforderungen der Sachsen-Anhalter derzeit zu hoch. Ein Wechsel sei laut Bild aktuell nicht Kölns Priorität Nummer eins im Sturm, könne aber je nach Entwicklung auf dem Transfermarkt schnell wieder relevant werden. Neben dem Effzeh wird auch Eintracht Frankfurt als Interessent gehandelt.
Żukowski erlebte in der abgelaufenen Zweitligasaison einen bemerkenswerten Durchbruch. In 21 Ligaspielen erzielte er 17 Tore und steuerte drei weitere Vorlagen bei, was Magdeburg einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt leistete. Sein Vertrag beim FCM läuft noch bis 2027. Der Marktwert wird auf rund drei Millionen Euro geschätzt. In der Nationalmannschaft debütierte er beim Test gegen die Ukraine, als er für keinen Geringeren als Robert Lewandowski eingewechselt wurde.
Żukowski wurde in Polen geboren und kam auf einem ungewöhnlichen Weg in den deutschen Profifußball. Magdeburg-Fussball.de berichtete über seine beeindruckende Lebensgeschichte, in der Gewalt und Armut in seiner Kindheit eine Rolle spielten.
Sein Debüt für die polnische A-Nationalmannschaft war damit nicht nur sportlich, sondern auch persönlich ein besonderer Moment. Für den 1. FC Magdeburg bedeutet das wachsende Interesse jedoch auch einen möglichen Abgang in naher Zukunft.
Ob Köln letztlich ein konkretes Angebot einreicht, hängt davon ab, wie sich der restliche Stürmermarkt entwickelt.







































