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·31. Mai 2026

Komplizierte Verhandlungen: HSV kämpft um Grønbaek!

Artikelbild:Komplizierte Verhandlungen: HSV kämpft um Grønbaek!

Albert Grønbæk drückte dem Saison-Endspurt seinen Stempel auf. Dementsprechend bemüht sich der HSV um eine längerfristige Zusammenarbeit.

Dabei besitzt er für den flexibel einsetzbar 25-Jährigen sogar eine Kaufoption in Höhe von fünf Millionen Euro. Dennoch laufen die Gespräche mit Stade Rennes auf Hochtouren. Der HSV arbeitet daran, die Summe zu reduzieren. Wie die Mopo berichtete, gibt es allerdings kein Entgegenkommen, obwohl der immer wieder von Verletzungen aufgehaltene Grønbaek beim Ligue-1-Vertreter keine Rolle mehr spielt.


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Daher sei der HSV nun wieder am Zug. Zu Beginn der kommenden Woche müsse Sportdirektor Claus Costa mitteilten, ob sein Verein auf die Kaufoption zum vollen Preis zurückgreift. Parallel würden die Verantwortlichen allerdings andere Möglichkeiten prüfen, um mit Rennes eine Einigung zu finden. Als Option gilt dabei auch eine erneute Leihe mit möglicher anschließender Kaufpflicht.

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Foto: IMAGO

Grønbaek spielte sich ins Nationalteam zurück

Die Hoffnung, auf eine günstigere Ablöse, habe der HSV dagegen nahezu aufgegeben. Denn Grønbaeks Leistungen in der ungewohnten Rolle als linker Schienenspieler in den vergangenen Wochen hinterließen nicht nur in der Hansestadt einen bleibenden Eindruck. So kehrte er nach fast einjähriger Abstinenz in den Kader der dänischen Nationalmannschaft zurück, die jedoch bei der Weltmeisterschaft fehlen und daher lediglich Testspiele gegen die Demokratische Republik Kongo sowie die Ukraine absolvieren wird.

Anschließend wird sich auch Grønbaek wieder intensiver mit der Zukunftsfrage befassen. Er selbst habe eine klare Tendenz, wolle auch zukünftig in Hamburg auflaufen. Dazu benötigt es eine Einigung mit Stade Rennes, die sich schwierig bewerkstelligen lässt – auch weil der HSV auf anderen Positionen zwingend Investitionen in den Kader tätigen muss, etwa für den Verbleib von Fábio Vieira oder der Findung eines Ersatzmannes für Überflieger Luka Vuskovic.

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