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·3. April 2026

"Konnten an Details arbeiten": Der BTSV hofft auf eine Steigerung

Artikelbild:"Konnten an Details arbeiten": Der BTSV hofft auf eine Steigerung

Mit einer knappen Derbyniederlage ging es für Eintracht Braunschweig in die Länderspielpause. Im Abstiegskampf der zweiten Liga soll am Ostersonntag (13:30 Uhr) nun ein wichtiger Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg eingefahren werden.

"War ein guter Schritt"

"Für mich persönlich waren es die klaren Vorzeichen: Ich habe gesagt, dass wir diese beiden Spiele vor der Länderspielpause gut bestreiten - mit relativ wenig Kennenlernzeit und wenig Trainingszeit", erklärte Lars Kornetka auf der Pressekonferenz. Das sei ganz gut gelungen. Zum Auftakt seiner Amtszeit gab es einen 1:0 Heimerfolg gegen Düsseldorf, danach verlor der BTSV mit dem gleichen Ergebnis in Hannover.


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"Da wollten wir gut durchkommen und die ersten Basisschritte einleiten. Ich finde, dass wir das gut gemacht haben - auch wenn das Ergebnis gegen Hannover natürlich nicht zufriedenstellend war", so der Chef-Trainer über die ersten Wochen. "Wie wir gespielt haben, war ein guter Schritt", erklärte dieser sich aber grundsätzlich zufrieden. Die Zeit nutzte die Eintracht nun unter anderem für ein Testspiel, welches allerdings deutlich mit 1:4 gegen Bielefeld verloren ging.

"Darum geht es die ganze Zeit"

Dennoch zeigte sich der Übungsleiter zufrieden mit den vergangenen zwei Wochen, obwohl Kornetka selber mit dem österreichischen Verband unterwegs war. "Dadurch, dass nun die Länderspielpause war, konnten wir an Details und Feinheiten arbeiten, die uns dazu bringen, noch mehr von dem Fußball auf den Platz zu bringen, den wir gerne sehen wollen", erklärte der 48-jährige. Für den kommenden Gegner aus Nürnberg hatte der Chef-Trainer viel Lob über und er erwarte ein "rassiges Spiel".

Besonders die Grundtugenden wären erstmal wichtig, aber auch fußballerisch hat Kornetka einen klaren Plan. "Es gilt dieses Spiel so anzugehen, dass es unser Spiel wird. Darum geht es die ganze Zeit. Wir wollen das Spiel in allen Phasen kontrollieren und unseren Stempel aufdrücken", erläuterte der Trainer seinen Ansatz. So sollen die drei Punkte in Niedersachsen bleiben, damit der Vorsprung von einem Punkt auf den Relegationsplatz im Idealfall ausgebaut werden kann.

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