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·2. Mai 2026
Krösche verzichtet auf Bekenntnis: Riera wackelt in Frankfurt!

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Eintracht Frankfurt hat am heutigen Samstag zuhause gegen den HSV nichts geholt. Mit 1:2 verloren die erneut lethargischen Hessen in diesem Spiel. Die Kritik an Trainer Albert Riera wird dadurch nicht leiser.
In den letzten Wochen gab es immer mal wieder kritische Stimmen, weil keine Weiterentwicklung zu sehen war. Nun kann man argumentieren, dass Riera eine Vorbereitung fehlt, aber natürlich gab es auch sehr viele normale Trainingswochen mit vielen Einheiten.
Ja, die Defensive ist nicht mehr ganz so anfällig wie vorher, dafür fehlt nach vorne ein klarer Plan, der umgesetzt und eingehalten wird. Das 1:2 gegen den HSV war nun das nächste, größere Problem.
Dass Trainer Albert Riera auch aneckt und sich mit den Medien anlegt, intern für Unruhe sorgen soll, das kommt noch hinzu. Auch wenn nicht klar ist, welche Gerüchte im Endeffekt wahr sind: Die Unruhe ist vorhanden. Und nach dem Spiel gegen die Rothosen wollte Markus Krösche ein klares Bekenntnis vermeiden.
„Ich bin verärgert. Vor allem was die Aggressivität angeht. Das ist viel zu einfach. Wer solche Fehler macht, hat mit Europa nichts zu tun. „Jeder Einzelne hat seine Aufgabe und setzt sie nicht um“, so Krösche. Während des Spiels haben die Ultras zeitweise ihren Support eingestellt – eine Reaktion auf die Leistungen der letzten Wochen.

Foto: Getty Images
Auffällig: Krösche vermeidet ein Bekenntnis zu Riera. Auf die Frage, ob der Trainer über den Sommer hinaus bleibt, weicht er aus und antwortet: „Lasst uns heute über die Leistung reden, und die war nicht gut genug.“ Laut BILD-Informationen sieht es momentan durchaus so aus, dass die Riera-Zukunft, zumindest mal über den Sommer hinaus, fraglich ist.
Und Riera sagt zu seiner Zukunft: „Ich kümmere mich nur um meine Spieler. Wir brauchen die Spieler, um besser zu spielen. Das ist das, was ich kontrollieren kann. Den Rest kann ich nicht kontrollieren, deswegen mache ich mir darüber keine Gedanken. Ich werde bis zum Ende mein Maximum geben. Wenn das nicht genug ist, ist es nicht genug.“
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