MillernTon
·18. Februar 2026
Lage am Millerntor – 18. Februar 2026

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·18. Februar 2026

Der FC St. Pauli bereitet sich ab heute gezielt auf das Spiel gegen Werder vor. In der Champions League passiert so einiges und ein Podcast befasst sich mit Ultras. Die Lage am Mittwoch.
Heute geht es in die Trainingswoche für das Spiel am Sonntag gegen Werder, nachdem das Team jetzt mal ein paar Tage zum Erholen hatte. Die Augen der Trainingskiebitze dürften sich dabei sicher sehr genau darauf richten, wer in welcher Verfassung wieder dabei ist. Insbesondere eine eventuelle Rückkehr von Hauke Wahl, Eric Smith und Mathias Pereira Lage wird mit Spannung erwartet.
Borussia Dortmund hat gestern Abend einen ersten Schritt in Richtung Champions League-Achtelfinale gemacht. Bereits nach zwei Minuten traf Guirassy gegen Atalanta Bergamo per Kopf zur Führung, in der 42. Minute bereitete er den 2:0-Endstand durch Maximilian Beier vor. Das Team des BVB hatte aufgrund eines parallel stattfindenden Herbert Grönemeyer-Konzertes über eine Stunde im Stau gestanden, das Spiel mit 15 Minuten Verspätung begonnen. Ob die UEFA dies teurer bestraft als Spielverzögerungen durch Fans mit Pyrotechnik, steht noch aus. // HighlightsDas Rückspiel steigt nächste Woche Mittwoch in Bergamo, ohne Grönemeyer-Konzert.
Heute um 21.00h geht es für Bayer 04 Leverkusen ins Hinspiel, die Werkself ist zu Gast bei Olympiakos Piräus (DAZN).
Ungewöhnlich früh, aufgrund der Wetterverhältnisse aber auch nicht überraschend: Der Pflichtspielauftakt der U23 ins Kalenderjahr bei Phönix Lübeck am Samstag wurde bereits gestern abgesagt. // fcstpauli.com
Kein DHB-Pokal für die 1. Frauen, das Pokalspiel gestern Abend bei HT Norderstedt wurde kampflos für die Gastgeberinnen gewertet.
Ich mag den Sport Inside-Podcast sehr und auch diese Folge habe ich gerne gehört. Wie das aber immer so ist, wenn es um ein Thema geht, in dem man selber thematisch tief drin steckt, ist man vielleicht nicht komplett damit zufrieden, zumal wenn die Zielgruppe etwas allgemeiner gefasst ist.Konkret spricht Moderatorin Nora Hespers mit MDR-Reporter Peer Vorderwülbecke über Ultras allgemein und ihren Weg durch die Instanzen der Vereine. In der Folge kommt mit Michael Gabriel (KOS) auch zumindest ein Experte zu Wort, dem ich jetzt mal die Fan-Perspektive attestiere. Vorderwülbecke kritisiert hingegen, dass Ultras zwar grundsätzlich mit ihm reden würden, aber eben nicht offiziell vor dem Mikro. Dies mag man aufgrund der generellen Skepsis gegenüber der Berichterstattung verstehen, wird vielleicht aber auch noch verständlicher, wenn man die „MDR Investigativ“-Folge über die Ultras in Jena im Hinterkopf hat (siehe auch Lage vom 3. September).
Genau dieser eine Fall nimmt nun relativ viel Platz in der Podcast-Folge ein, obwohl er auch als Extrembeispiel benannt wird. Verständlich, weil Vorderwülbecke wohl hier am meisten Zeit investiert haben dürfte. Schwierig aber auch, weil seine Sichtweise auf die Vorgänge in Jena hier doch sehr subjektiv erscheint, und außerdem es sich eben um einen einzigen Verein in den acht Profi- und Regionalligen handelt, bei dem die Überschneidung zwischen Vereinsführung / Geschäftsstelle und Ultrakurve personell so eng ist. Ich verstehe den grundsätzlichen Konflikt, wenn man einerseits auf dem Zaun steht und andererseits im Namen des Vereins vielleicht auch mit Politik und Polizei sprechen soll – dies ist aber wirklich ein kompletter Einzelfall, für den es vielleicht ja vor Ort auch individuelle Lösungen gibt.Im Vergleich zu den sehr vielen anderen Beispielen, wo die Trennung zwischen aktiver Zeit bei den Ultras und aktiver Gremienarbeit sehr gut funktioniert, wird er doch sehr prominent platziert.Mit dieser Einschränkung habe ich die Folge aber, wie erwähnt, gut anhören können. // WDR Mediathek
Nach Benficas Torwarttor am letzten Spieltag der Ligaphase trafen sich Benfica und Real gestern Abend in den Play-offs erneut. Ein Traumtor von Vini Jr. in der 51. Minute endete dann in einem Eklat. Vini Jr. feierte mit einem Tanz an der Eckfahne und sah dafür Gelb. Benficas Prestianni sprach anschließend mehrfach mit dem Torschützen, das Trikot vor den Mund gehalten, damit auch im Nachgang kein Lippenlesen möglich ist – und hierbei soll er den Brasilianer rassistisch beleidigt haben. In einer Instagram-Story bezeichnete Vini Jr. Rassisten als „Feiglinge“, die ihre Worte hinter Trikots verstecken.
Vini Jr. meldete den Vorfall dem Schiedsrichter und verließ, gefolgt von seinem Team, anschließend das Spielfeld. Das Spiel wurde für einige Minuten unterbrochen. José Mourinho relativierte die (mutmaßlichen) Äußerungen seines Spielers damit, dass der Torjubel ja unnötig provokant gewesen sei. Bei verschiedenen Fernsehsendern gab es daraufhin einige Statements von TV-Experten wie Clarence Seedorf und Thierry Henry, die klarstellten, dass provokanter Jubel keinen Rassismus rechtfertige. Im späteren Verlauf des Spiels hatte Mourinho noch Gelb und Gelb-Rot in einer Szene erhalten, nachdem Vini Jr. bei einem Foulspiel am Strafraum nicht die zweite Gelbe sah.Ein Statement von Benficas Gianluca Prestianni erfolgte ebenfalls via Insta-Story, er hätte selbstverständlich keine rassistischen Äußerungen getätigt. Was genau er gesagt hatte, ließ er offen. // BBC // Highlights
Karneval. No comment. // Instagram
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Forza St. Pauli!// Maik
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