MillernTon
·31. März 2026
Lage am Millerntor – 31. März 2026

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·31. März 2026

Der FC St. Pauli muss vorerst auf Eric Smith verzichten, es gibt einen neuen Podcast zu Investoren und die WM 2026 bleibt ein Thema. Die Lage am Dienstag.
Es ist wirklich tragisch. Eric Smith könnte als der Profi weltweit in die Geschichte eingehen, der in Bezug auf Einladungen zum Nationalteam und verletzungsbedingte Absagen die höchste Trefferzahl hat, ohne jemals ein Länderspiel bestritten zu haben. Diese Statistik ist aber so abwegig, dass es sie wohl nirgends transparent zu finden gibt, also behaupte ich das jetzt einfach mal so.Gestern jedenfalls reiste er wieder nach Hamburg, statt sich auf das heute Abend stattfindende Play-off-Spiel mit Schweden gegen Polen vorzubereiten. Grund hierfür waren laut Verein „muskuläre Probleme an der Wade“. Dies konnte von „Vorsichtsmaßnahme“ bis „Muskelfaserriss“ so ziemlich alles bedeuten, genauere Untersuchungen sollten nach der Rückkehr erfolgen.Inzwischen sind diese erfolgt und leider musste eine „strukturelle muskuläre Verletzung“ in der linken Wade festgestellt werden. Damit fällt Smith leider vorerst erneut aus.
Heute soll um 11.30h trainiert werden, das ist gleichzeitig die letzte öffentliche Einheit für diese Woche. Während Jackson Irvine gestern noch aussetzte und erst am Abend wieder in Hamburg landete, war Karol Mets bereits wieder dabei und dürfte für Sonntag zur Verfügung stehen. Lars Ritzka und Manolis Saliakas konnten gestern zumindest schon mal wieder intensive Laufeinheiten absolvieren, Tomoya Andō hingegen war noch nicht wieder auf dem Rasen zu sehen. Fraglich, ob es bei ihm für Sonntag reicht. // MOPO
Wenn jemand von Andreas Bornemann als „einer der besten Transfers der letzten Jahre“ bezeichnet wird, will das schon was heißen. Die Rede ist von Kenta Kembara, bisher beim FC St. Pauli als „Zeugwart“ geführt, tatsächlich aber inzwischen auch für „Teammanagement und Player Care“ mit verantwortlich, wie er im Gespräch mit der MOPO (€) berichtet.Der Japaner steht bisher selbst kaum im Rampenlicht, hat aber mit den Transfers von Joel Fujita, Tomoya Andō und Taichi Hara intern nochmal an Bedeutung gewonnen, da er auch als Dolmetscher fungiert und den Spielern auch außerhalb des Platzes Hilfestellung gibt.
Seit 2017 ist Kembara in Deutschland, war vorher in Jena und Dresden tätig, seit 2022 ist er beim FC St. Pauli und hat dort sein Tätigkeitsfeld seitdem erweitert. Ihn allerdings auf die Rolle als Übersetzer für die japanischen Profis zu beschränken, würde ihm komplett Unrecht tun. Er selbst sieht sich als Unterstützer für alle Profis und auch David Nemeth lobte ihn letzte Woche im Mediengespräch: „Kenta ist der Beste! Jeder in der Mannschaft wird nur Positives sagen. Er ist der Mann für alles. Man kann mit allen Anliegen zu ihm kommen und es ist fast Wahnsinn, wie er da den Überblick behält.“
Kurzer Reminder, dass heute Abend zwei Profis des FC St. Pauli um eine WM-Teilnahme spielen. Beide Spiele werden um 20.45h auf DAZN übertragen.
„Forza FC St. Pauli von Neunzehnhundertzehn! (eh vau!)“Ähnliche Gesänge, Banner oder sonstiges gibt es bei fast allen Vereinen, zwischen Heidenheim und Hansa wurde das Gründungsjahr sogar im Markenrechtsstreit um die Verwendung von „FCH“ herangezogen. Und wer von Euch hat alles 1910 als Code zum Entsperren des Smartphones? Raphael jedenfalls hat sich dem „Mythos Gründungsjahr“ angenommen und dabei noch die ein oder andere weitere nützliche Information für das nächste Fußball-Quiz mit eingebaut. // MillernTon
Mythos Gründungsjahr
Besagte Play-off-Länderspiele gibt es heute auch im Clubheim, vorher kann man noch Danel Sinani zuschauen.
Diese Woche Lust auf Fußball auf der Leinwand und ein kühles Getränk? Dann ab ins Clubheim! #fcsp— FC St. Pauli (@fcstpauli.com) 2026-03-30T17:35:47.714Z
Der Bericht des Teams vom Spiel der 1. Frauen beim SV Henstedt-Ulzburg ist online. Weiter geht es ja zum Glück schon morgen im Pokal. // MillernTon
1. Frauen: Drei Aluminiumtreffer und zwei Kacktore
Das Bundesliga-Team des FC St. Pauli musste bereits am vorletzten Wochenende eine 4,5:3,5-Niederlage gegen Werder Bremen notieren, hat den sportlichen Klassenerhalt aber dank der anderen Ergebnisse sicher. Mit 13 Punkten liegt man sogar auf einem hervorragenden 5. Platz in der 16er-Liga, allerdings ist alles noch recht eng beieinander und um diesen zu halten, müssten bei den ausstehenden Spielen (24. – 26. April in Berlin) gegen den Hamburger SK, SV Deggendorf und Bayern München schon noch ein paar Punkte geholt werden. So oder so herzlichen Glückwunsch zum zweiten Klassenerhalt in Folge! // SchachBundesliga.de
Marathon. Nicht zwingend für jede*n ein Traum. Aber wenn man es dann geschafft hat…Die Marathon-Abteilung des FC St. Pauli ist ja aber auch abseits der reinen 42,195 Kilometer-Läufe recht aktiv (beispielsweise mit dem Lauf gegen Rechts), mit Patrick Gensing ist auch der Medienchef des FCSP Mitglied dieser Abteilung. In der MOPO hat er nun eine fünfteilige Kolumne begonnen, in der er auf den Hamburg-Marathon am 26. April vorbereitet und im ersten Teil mal seinen persönlichen Weg zum Hobby „Laufen“ beschreibt.
Im Februar 2024 war das Thema „DFL und Investoren“ brandheiß, es gab vielbeachtete Proteste in den Kurven. Max blickte im Rasenfunk #109 damals mit Jannik Tillar (Capital / Stern.de) und Christoph Neßhöfer (Manager Magazin) auf den seinerzeit noch angestrebten Deal mit CVC.Der Deal ist inzwischen Geschichte und viel ist passiert, jetzt sprachen die drei erneut über das Thema Investoren und wie es auch für CVC weiterging. Private Equity, Multi-Club-Ownership etc:„Rasenfunk 126 – Wie Investoren den Fußball umbauen“ (1h44m)
Die Weltmeisterschaft ist natürlich auch medial weiterhin ein großes Thema, auch Amnesty International äußert inzwischen Bedenken zum Austragungsort USA. Während also Fifa-Friedenspreisträger Donald Trump damit droht, in einem anderen Land Entsalzungsanlagen zu zerstören und womöglich eine Bodenoffensive vorbereitet, berichtet 11Freunde von der eindringlichen Warnung von Amnesty vor Repressalien und Gefahren, insbesondere „für migrantische Communitys“.
Auch bei PlayTheGame warnt man, wenn auch mit einem gänzlich anderen Blickwinkel: „Use burner phones. Beware of your social media. Have contingency plans. While thousands of reporters prepare to cover the FIFA World Cup, concerns grow over the Trump administration’s crackdown on critics and foreigners. Nick Harris from Sporting Intelligence takes a closer look at the risks journalists run.“
Es ist für die allermeisten von uns wahrscheinlich nur schwer vorstellbar, für das eigene Nationalteam nominiert zu werden. Umso schöner, wenn man dann mal mit ansehen kann, wie sich die Teamkolleginnen bei einer Nominierung mitfreuen. So wie hier bei Pernille Sanvig vom BK Häcken.Ton an (nicht zu laut…). // Instagram
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Forza St. Pauli!// Maik
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