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·14. September 2026

Levante UD hält weiter Ausschau nach einem Zielstürmer

Artikelbild:Levante UD hält weiter Ausschau nach einem Zielstürmer

Tore werden heutzutage im Fußball bezahlt. Zudem mitunter zu völlig überzogenen Preisen. Gleichzeitig kann der Levante UD damit prahlen, dass die Tore in seinem Kader gut verteilt sind, beklagt aber andererseits und hat das Problem, dass es weiterhin auf die Tore seiner etatmäßigen Stürmer wartet. Ein Rätsel, das Luís Castro in den kommenden Wochen lösen muss.

Bis heute hat der Stammstürmer des Levante UD keinen eindeutig zugeordneten Namen. Zwar ist Iván Romero der Spieler mit den meisten Einsatzminuten, doch das Etikett des Top-Torjägers geht an ein anderes Ensemble. Tatsache ist, dass der Mann aus La Solana gegen den amtierenden Meister sein Torkonto eröffnete. Gegen Barcelona traf er erneut, wie schon vor einem Jahr. Damit wurde er zum ersten echten Mittelstürmer, der ein Tor erzielte, denn Etta Eyong, Petar Ratkov und Yanis Musuayi warten nach fünf Spieltagen weiterhin auf dieses Erfolgserlebnis. Dennoch ist Iván Romeros Effizienz meist geringer, und er bringt sich stärker in der Unterstützung seiner Mitspieler ein.


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Am Sonntag im Ciutat de Valencia, wo gegen Barça beinahe das nächste Unmögliche gelang, gab Petar Ratkov sein Debüt für Levante – und gleich in der Startelf. Der von SS Lazio ausgeliehene serbische Nationalspieler kam auf rund eine Stunde Spielzeit, in der er eher durch seine Ungenauigkeiten (11 Ballverluste) als durch Treffsicherheit auffiel. Er hatte die Chance auf sein erstes Tor, als er in der 14. Minute im Strafraum nicht schnell genug handelte, weil er nicht direkt abschloss, und am Ende nur eine Ecke herausholte. Ein unauffälliger Auftritt, der keine gute Visitenkarte war.

Eine Woche zuvor war der Belgier Yanis Musuayi an der Reihe. Der 19-Jährige, der von der Zweitmannschaft des FC Brügge kam, wurde in der Schlussphase der zweiten Halbzeit im Duell gegen den Málaga CF eingewechselt. Wie schon bei Ratkov waren auch die ersten Eindrücke nicht positiv. Abgesehen von seinem Einsatz häuften sich Ungeschicklichkeiten im Spielaufbau fern vom Strafraum und Ballverluste. Bei Musuayi wie auch beim Serben wird man etwas Geduld haben müssen, bis sie sich an LaLiga und an die Spielsysteme des Kaders der Granotas angepasst haben.

Schließlich ist da noch Etta Eyong. Er hat die verschiedenen Angebote dieses Transferfensters ausgeschlagen. Einige waren wenig überzeugend, da sie aus Katar oder der MLS kamen; andere, wie das des Valencia CF, wurden direkt abgelehnt. Er will sich in Orriols beweisen. Doch nach dem Kantersieg gegen Betis, in dem er Olasagasti eine Torvorlage gab, wurde eine Muskelverletzung bekanntgegeben, die ihn bis nach der ersten Länderspielpause außer Gefecht setzen wird.

Unter dem Strich belaufen sich die Ausgaben, die Levante für Etta Eyong, Musuayi und Ratkov getätigt hat, auf rund 8 Millionen Euro. Etwas mehr als die Hälfte (3,8 Mio. Euro) gingen an den Villarreal CF, um den Kameruner fest zu verpflichten. Für Musuayi wurden 2,5 Millionen Euro für 80 % seiner Rechte bezahlt. Und für Ratkov werden zwischen der Leihgebühr an Lazio und seinem übernommenen Gehalt fast 2 Millionen Euro für eine Saison aufgewendet. Eine wirtschaftliche Anstrengung, von der der Klub aus Levante früher oder später hofft, dass sie Früchte trägt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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