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·25. September 2026

Levante UD so international wie nie

Artikelbild:Levante UD so international wie nie

Es gibt keine genaue Formel, die den Erfolg eines Kaders garantiert. Auf einheimische Spieler zu setzen, kann ein sehr wiederkehrender Faktor sein. In anderen Fällen, vor allem wenn man in der ersten Liga antritt, sucht die Sportliche Leitung eines Vereins nach einem Qualitätssprung durch ausländische Fußballer oder über den europäischen Markt. Ein Beispiel dafür ist eines der internationalsten Levante UD, die den Kader der Saison 2026-27 bilden.

Von den 21 Profis im Kader der ersten Mannschaft ist praktisch die Hälfte nicht spanisch. Insgesamt verfügt Levante UD derzeit über zehn ausländische Fußballer, mit ganz unterschiedlichen Nationalitäten, von denen zudem ein hoher Prozentsatz Nationalspieler ihrer Auswahlmannschaften ist.


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Obwohl er überraschenderweise nicht im letzten Aufgebot stand, ist Mathew Ryan Stammtorhüter Australiens und nur noch 3 Spiele davon entfernt, der Spieler mit den meisten Länderspielen für sein Land zu sein. Tatsächlich war er beim vergangenen WM-Turnier 2026 der Vertreter von Levante, wenn auch mit wenig Einsatzzeit. Nun könnte der Rekord von Ryan bei den Ozeaniern mit seinen 34 Jahren und angesichts dieser jüngsten Entscheidung in Gefahr geraten.

In der Abwehrreihe gibt es mehr Vielfalt. Auf der rechten Seite spielt der Deutsche Jéremy Toljan. Er gehört zu den Nicht-Nationalspielern, kam in seiner früheren Bundesliga-Zeit aber sogar bei einem der „Großen“ zum Einsatz, nämlich bei Borussia Dortmund. Im Abwehrzentrum gibt es zwei weitere Fälle, beide in diesem Sommer gekommen. Zum einen den franco-algerischen Aïssa Mandi, der nach der WM gerade erst aus der algerischen Nationalmannschaft zurückgetreten ist. Und mit Blick auf Gegenwart und nahe Zukunft den Österreicher Ifeanyi Ndukwe, den Innenverteidiger, der vom Liverpool FC ausgeliehen ist und zu den Aufgeboten der österreichischen Nachwuchsmannschaften gehört.

Ein weiterer Neuzugang ist der Mittelfeldspieler Axel Tape. Er ist einer der Fußballer, die unter Luís Castro noch nicht debütiert haben. Der vielseitige, von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehene Spieler wurde jedoch für die französische U20-Nationalmannschaft nominiert. Ebenfalls französischer Herkunft ist Enzo Bardeli, eine der klaren Wetten von Luís Castro. Und unter den in Orriols gelandeten Spielern befindet sich Thiago Fernández, der in Argentinien geborene Flügelspieler, eines der Juwelen des südamerikanischen Fußballs, verpflichtet vom Villarreal CF. Daneben ist auch der Israeli Tay Abed zu nennen, den Levante an Real Valladolid ausgeliehen hat.

Noch mehr Vielfalt gibt es im Angriff. Von den vier echten „Neunern“ setzt Levante bei der Torgarantie - mit Ausnahme von Iván Romero - auf Spieler aus dem Ausland. Um sich in seinem zweiten Jahr zu behaupten, ist Etta Eyong, Nationalspieler Kameruns, dabei, fehlt aber wegen seiner aktuellen Verletzung im jüngsten Aufgebot. Vervollständigt wird das Kontingent durch zwei weitere Neuzugänge. Sowohl Yanis Musuayi, der in den Nachwuchsauswahlen Belgiens spielt, als auch Petar Ratkov, der sogar für Serbien debütierte, wissen ebenfalls, was es heißt, ihre Herkunftsländer zu vertreten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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