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·3. Juli 2026

Lewis Steele: Liverpool hat nächsten Verteidiger parat

Artikelbild:Lewis Steele: Liverpool hat nächsten Verteidiger parat

Liverpools Pläne in der Innenverteidigung nehmen nach dem Abgang von Ibrahima Konate Form an

Liverpools Umbau in der Defensive bleibt auch nach der Verpflichtung von Jeremy Jacquet von Rennes für rund 60 Millionen Pfund eines der größten Gesprächsthemen des Sommers.

Da Ibrahima Konate ablösefrei zu Real Madrid gewechselt ist, bleibt die Frage, ob Liverpool vor dem Ende des Transferfensters noch einen weiteren erfahrenen Innenverteidiger holen wird.


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Dieses Thema war ein zentraler Teil von Lewis Steeles Gespräch mit Trev Downey bei Anfield Index, in dem der Daily-Mail-Journalist erklärte, warum er glaubt, dass Liverpool trotz Jacquets Ankunft noch Arbeit vor sich hat.

Jeremy Jacquet kann die Last nicht allein tragen

Liverpool sieht in Jacquet klar eine große Investition in die Zukunft, doch Steele meint, dass die Erwartungen realistisch bleiben sollten.

Mit Blick auf die neue Saison erklärte er, dass der junge Verteidiger idealerweise behutsam an den Fußball der Premier League herangeführt werden sollte, anstatt sofort zum Stammspieler zu werden.

„Realistisch gesehen wären beide eher die dritte und vierte Option, und dann könnten sie sich langsam in die Mannschaft entwickeln.“

Steele warnte, dass Liverpool verwundbar werden könnte, wenn zu früh zu viel verlangt wird.

„Wenn Jacquet in den ersten Wochen den einen oder anderen Fehler macht, was bei einem Spieler, der sich in der Premier League erst zurechtfinden muss, wahrscheinlich zu erwarten wäre, gibt es eigentlich niemanden, auf den man zurückgreifen kann.“

Diese Aussagen unterstreichen, warum Liverpools Kaderplanung trotz der bereits hohen Ausgaben für den französischen Verteidiger womöglich noch nicht abgeschlossen ist.

Konates Abgang hinterlässt eine Lücke an Erfahrung

Der Abgang von Konate hat das Bild von Liverpools Optionen in der Defensive verändert.

Steele machte keinen Hehl aus seinen Gefühlen über den Verlust des französischen Nationalspielers.

„Ich denke, der Verlust von Konate ist ein Verlust.“

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Foto: IMAGO

Anschließend lieferte er seine klarste Einschätzung von Liverpools Prioritäten.

„Ich denke, sie müssen einen Verteidiger verpflichten.“

Während Virgil van Dijk weiterhin Liverpools Anführer in der Abwehr ist, hob Steele den Mangel an nachgewiesener Premier-League-Erfahrung im Rest des Kaders hervor.

„Da ist Virgil, der nächste Woche 35 wird.“

Er verwies außerdem auf Joe Gomez’ Verletzungshistorie, bevor er erklärte, dass Jacquet und Leon beide hoch eingeschätzte Talente mit „zusammen null Minuten Premier-League-Erfahrung“ seien.

Diese Kombination lässt Liverpool zwar mit Potenzial, aber auch mit erheblicher Unsicherheit in eine neue Ära unter Andoni Iraola gehen.

Transferverbindungen bleiben begrenzt

Trev Downey fragte Steele auch nach Verbindungen zu Maxence Lacroix nach Nachrichten rund um die Agentur des Verteidigers.

Steele bestätigte, dass Liverpool den Spieler zuvor bereits beobachtet hatte.

„Ich denke, sie haben ihn in der Vergangenheit definitiv beobachtet.“

Allerdings deutete er an, dass dieser Wechsel inzwischen unwahrscheinlich wirkt.

„Es scheint im Großen und Ganzen so, als würde er diesen Sommer zu Chelsea gehen.“

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Foto: IMAGO

Steele gab zu, dass er im Laufe des Transferfensters mehrere Defensivtransfers verfolgt habe und sich dabei gefragt habe, ob Liverpool hätte aktiv werden sollen.

„Ich habe mich irgendwie gefragt, ob Liverpool bei ihnen hätte einsteigen sollen.“

Stattdessen glaubt er, dass Liverpool womöglich bereits ein anderes Ziel im Blick hat, das bislang nicht öffentlich bekannt ist.

„Sie haben jemanden in der Hinterhand, von dem wir bisher noch nichts gehört haben.“

Diese Möglichkeit würde zu Liverpools jüngster Transferstrategie passen, bei der Verhandlungen oft ruhig bleiben, bis sich Deals beschleunigen.

Liverpool sucht weiter nach defensiver Balance

Steeles Gesamtfazit war ausgewogen, aber eindeutig.

Liverpool hat sich mit der Verpflichtung von Jeremy Jacquet verstärkt, doch Konate zu ersetzen bedeutet mehr, als einfach nur einen weiteren Namen zum Kader hinzuzufügen. Erfahrung, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, sofort Leistung zu bringen, spielen dabei eine Rolle.

Wie Steele die aktuelle Situation zusammenfasste:

„Ich glaube nicht, dass sie mit den Innenverteidiger-Optionen, die sie haben, in die Saison gehen können.“

Für die Liverpool-Fans wird das die wichtigste Erkenntnis aus seinem Gespräch mit Trev Downey sein. Jacquet könnte mit der Zeit zu einer herausragenden Verpflichtung werden, aber der Verlust von Konate hat eine Lücke geschaffen, die aus Steeles Sicht vor dem Ende des Transferfensters noch geschlossen werden muss.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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