Liga: Real entgeht Patzer bei Espanyol, Carlos Espí rettet Mourinho! | OneFootball

Liga: Real entgeht Patzer bei Espanyol, Carlos Espí rettet Mourinho! | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OnzeMondial

OnzeMondial

·22. August 2026

Liga: Real entgeht Patzer bei Espanyol, Carlos Espí rettet Mourinho!

Artikelbild:Liga: Real entgeht Patzer bei Espanyol, Carlos Espí rettet Mourinho!

Auf dem Rasen von Espanyol Barcelona in die Enge getrieben und hart gefordert (1:2), wäre Real Madrid bei seinem Liga-Auftakt beinahe direkt der erste Rückschlag passiert. Doch nach einer Partie voller Spannung war es ausgerechnet der unerwartete Carlos Espí, der unscheinbarste Neuzugang des Sommer-Transferfensters, der von der Bank kam und in der Schlussphase den Retter gab.

Dreizehn Jahre nach seinem Abschied sorgte die Rückkehr von José Mourinho auf die Bank der Casa Blanca seit Wochen für Gesprächsstoff. Ohne großen Titel in den vergangenen zwei Spielzeiten ging der Madrider Klub unter enormem Druck und mit riesigen Erwartungen in den ersten Spieltag der Liga, noch verstärkt durch ein XXL-Transferfenster mit den Verpflichtungen von Bernardo Silva, Denzel Dumfries, Ibrahima Konaté sowie dem Juwel Yan Diomandé, der für 125 Millionen Euro gekauft wurde. In einem restlos ausverkauften und aufgeheizten Stadion von Espanyol waren alle Augen auf den „Special One“ und sein Starensemble gerichtet, die zum Auftaktsieg verpflichtet waren, um diesen neuen Zyklus unter schärfster Beobachtung zu starten.


OneFootball Videos


Fehlende Effizienz und ein Schicksalsschlag kurz vor Schluss

Dabei schien auf dem Platz schon früh alles gut zu laufen: In der 9. Minute köpfte Jude Bellingham nach einer perfekten Freistoßflanke von Arda Güler den Ball wuchtig ins Netz (0:1). Doch gegen hochmotivierte Katalanen geriet die merengue Dampfwalze schnell ins Stocken. Nach einer halben Stunde nutzte Javi Hernandez die defensive Lethargie der Hintermannschaft aus der Hauptstadt, brachte eine Flanke an den ersten Pfosten, wo Alex Calatrava mit einem präzisen Abschluss Thibaut Courtois keine Chance ließ (1:1, 30.).

Nach der Pause fehlte Real trotz des unermüdlichen Einsatzes von Kylian Mbappé spürbar die Durchschlagskraft. Dmitrovic zeigte mehrere entscheidende Paraden, der VAR verweigerte Vinicius Junior einen Elfmeter, und Federico Valverde knallte in der 78. Minute sogar mit einer gewaltigen Halbvolleyabnahme an den Pfosten. Yan Diomandé, der für Arda Güler kam, um die Situation zu lösen, brachte auf seiner Seite viel Dynamik hinein, doch der katalanische Block hielt weiter stand. Als sich bei der Premiere des portugiesischen Trainers erstmals das Gespenst eines frühen Fehlstarts abzeichnete, kam die Rettung von einem anderen Joker. Carlos Espí, erst ganz am Ende eingewechselt und in diesem Sommer aus Levante verpflichtet, weit weg vom Medienecho um die 125 Millionen Euro für Diomandé, bewies seinen Torriecher. In der 90. Minute warf sich der junge Stürmer im Strafraum in einen freien Ball und erzielte einen echten Abstauber zum 1:2. Nach großem Leiden und einer insgesamt zähen Vorstellung in Katalonien rettet sich Real Madrid zu einem wertvollen Erfolg. Ein Sieg mit Ach und Krach, der den Patzer verhindert, Mourinho aber auch vor Augen führt, wie groß die Baustelle ist, die auf ihn wartet.

Verfolgen Sie die Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website – mit unseren Reportern mitten im Herzen der Klubs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen