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·23. August 2026

Lille: Deutscher Riese geht für Fernandez-Pardo auf 35 Mio. Euro

Artikelbild:Lille: Deutscher Riese geht für Fernandez-Pardo auf 35 Mio. Euro

Während sich seine Beziehungen zur Vereinsführung in den letzten Tagen stark verschlechtert haben, könnte Matias Fernandez-Pardo Lille in diesem Sommer verlassen. Laut Fabrizio Romano hat RB Leipzig ein Angebot in Höhe von 35 Millionen Euro inklusive Boni abgegeben.

Die Posse um Matias Fernandez-Pardo sorgt zum Ende der Transferperiode bei LOSC weiter für Unruhe. Nachdem bereits ein Angebot von Atlético Madrid über 35 Millionen Euro, das von der Vereinsführung in Lille als unzureichend angesehen wurde, abgelehnt worden war, steigt nun RB Leipzig in den Poker ein. Nach Informationen von Fabrizio Romano hat der deutsche Klub dieselbe Summe geboten, 35 Millionen Euro inklusive Boni, und derzeit laufen Verhandlungen mit Lille.


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Eine bereits angespannte Situation zwischen dem Spieler und seiner Vereinsführung

Dieses neue Angebot kommt in einem besonders angespannten Klima zwischen dem belgischen Stürmer und LOSC. Am vergangenen Wochenende hatte Matias Fernandez-Pardo im Testspiel gegen Everton die Einwechslung verweigert, als Zeichen seines Protests gegen die harte Haltung seiner Vereinsführung. Diese Gehorsamsverweigerung führte dazu, dass er schon am nächsten Tag zum Training mit der zweiten Mannschaft von Lille geschickt wurde. Präsident Olivier Létang ließ damals keinen Zweifel an seiner Position: « Nicht der Spieler entscheidet, wann er geht. Verträge werden geschlossen und bestehen, daher kann es keine einseitige Entscheidung geben. »

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Der 21-jährige belgische Nationalspieler, der noch bis Juni 2029 unter Vertrag steht, bleibt dennoch ein Schlüsselspieler im sportlichen Projekt von Lille, nachdem er in der vergangenen Saison eine starke Spielzeit hingelegt hatte. Es bleibt abzuwarten, ob das Angebot von RB Leipzig, das bislang angesichts der Forderungen von LOSC als unzureichend gilt, die Haltung eines Klubs verändern kann, der stets seinen Willen betont hat, seinen Stürmer zu behalten.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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