LAOLA1
·25. September 2026
Wie viel Umbruch war das?

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·25. September 2026

Man kann es so oder so sehen.
Einerseits waren es letztendlich mit Sascha Horvath und Christoph Lang "nur" zwei Debütanten als Einwechselspieler und mit Marco Grüll ein Startelf-Kicker, der nicht bei der WM dabei war.
Andererseits fehlten mit David Alaba, Marcel Sabitzer und Marko Arnautovic drei Kicker, die das ÖFB-Team über viele Jahre hinweg geprägt haben und mit Christoph Baumgartner sowie Konrad Laimer zwei unumstrittene Stammkräfte.
Irgendwie war das 3:1 gegen Israel, das erste Spiel nach der WM 2026, ein Umbruch mit altbekannten Gesichtern.
Das Durchschnittsalter der Startelf betrug 28,9 Jahre, die ÖFB-Kicker hatten im Schnitt 41,7 Länderspiele in den Beinen, abgesehen von Grüll jeder einzelne mehr als 30.
Und doch fühlte es sich für die ÖFB-Kicker offenbar anders an als sonst. Patrick Wimmer sprach von einem "Neuanfang".
Phillipp Mwene erklärt, warum: "Die, die es jahrelang getragen haben, sind jetzt nicht da. Wir müssen diese Last auf andere Schultern verteilen."
Es ist eine Frage der Verantwortung. Diese zu übernehmen, ist gerade in kritischen Phasen gar nicht mal so leicht.
Dass sich in der Schlussphase alle am Platz befindlichen Spieler – und da waren es doch einige mit weitaus weniger Länderspiel-Erfahrung – förmlich zerrissen haben, um doch noch einen Erfolg einzufahren, war augenscheinlich.







































