Empire of the Kop
·12. September 2026
Liverpool-Boss gesteht Manko ein: Fulham-Remis 60 Std. nach Atletico-Sieg

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Liverpools Trainer Andoni Iraola hat eingeräumt, dass die Mannschaft nach dem enttäuschenden Unentschieden gegen Fulham an der Anfield Road mit dem dichten Spielplan und der Aufrechterhaltung ihrer körperlichen Topform zu kämpfen hat.
Nur 60 Stunden nach dem mitreißenden Champions-League-Sieg unter der Woche gegen Atlético Madrid zeigten die Reds eine harmlose Offensivleistung, die den spanischen Trainer nach Lösungen suchen ließ.
Liverpool musste sich in der Liga erneut mit einem Unentschieden begnügen, da es ihnen schwerfiel, eine widerstandsfähige Fulham-Mannschaft zu knacken, was Iraola frustriert zurückließ.
Ohne die Spritzigkeit und Intensität, die ihren Champions-League-Sieg unter der Woche geprägt hatten, gelang es den Gastgebern zwar, ohne Gegentor zu bleiben, doch vor dem Tor kreierten sie nur sehr wenig.
Im Gespräch mit BBC Match of the Day nach dem Schlusspfiff äußerte Iraola seine Unzufriedenheit mit dem Ergebnis und dem schleppenden Auftritt seiner Mannschaft:
„Wenn man unentschieden spielt, besonders zu Hause, kann man nicht zufrieden sein. Heute hat uns ein wenig Frische gefehlt, und offensiv haben wir nicht genug getan, um den Unterschied zu machen.
Wir waren gut genug, um die Null zu halten. In der zweiten Halbzeit war es etwas besser. In der ersten Halbzeit sind wir langsam ins Spiel gekommen, uns hat die Energie gefehlt, und das war nicht genug – wir müssen offensiv besser werden.“

(Foto von Ian MacNicol/Getty Images)
Der Liverpool-Cheftrainer verwies offen auf den kräftezehrenden Spielplan als Hauptgrund für den behäbigen Auftritt.
„Es sind weniger als drei Tage, 60 Stunden, [seit dem Spiel gegen Atlético Madrid] und viele Spieler mussten sich anpassen“, gab Iraola zu.
„Die meisten Wechsel waren aus körperlichen Gründen, weil die Spieler müde waren, aber so ist diese Saison, und in weniger als drei Tagen stehen wir hier wieder gegen Spurs [im Carabao Cup am Dienstag]. Wir müssen uns anpassen und Wege finden, zu gewinnen.“
Zur Integration von Neuzugang Bradley Barcola betonte Iraola, dass die Matchfitness im gesamten Kader ein Thema sei: „Bradley ist einer der Spieler, die wir durch Einsätze körperlich aufbauen, und die Spiele werden ihm die Verfassung geben, die wir uns wünschen. Aber es geht nicht nur um Bradley, uns fehlt die Frische. Ich erinnere mich nur an eine klare Chance [für Fulham], und wir haben unsere Struktur gehalten, aber offensiv müssen wir deutlich besser werden.“
Während Liverpool unter Iraola wettbewerbsübergreifend weiter ungeschlagen ist, wird es zunehmend dringend, aus einzelnen Punkten Siege zu machen.
Die fehlende Durchschlagskraft zeigt, wie sehr Mohamed Salahs Abgang zu spüren ist; hätte Liverpool seinen talismanischen Flügelspieler behalten, wären seine kaltschnäuzige Chancenverwertung und seine erfahrene Präsenz in Iraolas temporeichem taktischen System vermutlich bestens zur Geltung gekommen.
Liverpool trifft nun als Nächstes im Carabao Cup auf Tottenham, und Iraola muss schnell einen Weg finden, die Mannschaft für ein voraussichtlich schwieriges Spiel wieder mit Energie zu versorgen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































