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·13. August 2026

Liverpool erhält ersehnte Barcola-News, PSG jagt Torres und Godts

Artikelbild:Liverpool erhält ersehnte Barcola-News, PSG jagt Torres und Godts

Ferran Torres steht kurz vor einem Wechsel zu PSG im Sommer-Transferfenster.

Ben Jacobs berichtet auf X (ehemals Twitter), dass der Vorstoß des französischen Meisters für den Spanier sowie für Ajax’ Mika Godts die Haltung des Klubs in Bezug auf einen möglichen Abgang von Bradley Barcola wohl aufweichen würde.


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Ferran Torres und Mika Godts sollen in der Bradley-Barcola-Saga eine Rolle spielen

Vorausgesetzt, dass beide Deals abgeschlossen werden, hätte Luis Enrique für die Saison 2026/27 bis zu neun potenzielle Flügeloptionen zur Auswahl.

Einfach gesagt: PSG scheint in der kommenden Saison viel zu viele Flügelspieler zur Verfügung zu haben. Sicherlich zu viele, um Spieler wie Mbaye und Barcola ernsthaft davon zu überzeugen, dass sie auf eine vernünftige Anzahl an Einsatzminuten kommen werden.

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Auch wenn im Transferfenster nichts sicher ist, sind wir der Ansicht, dass die genannten Deals praktisch garantieren, dass der wechselwillige Linksaußen des Ligue-1-Giganten diesen Sommer gehen wird.

Das kann für Liverpool, das sich in Verhandlungen mit den Parisern über die Verpflichtung ihrer Nummer 29 befindet, nur gute Nachrichten sein.

Liverpool darf Arsenal nicht dazwischenfunken lassen

Uns ist sehr wohl bewusst, dass Arsenal in diesem Sommer noch immer einen Linksaußen zu seinem Kader hinzufügen möchte.

Und nachdem Vinicius Jr die Mannschaft von Mikel Arteta zugunsten einer Vertragsverlängerung bei Real Madrid abblitzen ließ, wirkt der verbliebene Elite-Pool an Linksaußen ziemlich dünn besetzt.

Daher ist es keine Überraschung, dass jüngste Berichte darauf hindeuten, dass die Gunners dazwischengehen und sich zwischen PSG und Andoni Iraolas Reds drängen könnten.

Liverpool hat natürlich den Vorteil, bereits persönliche Bedingungen mit Bradley Barcola vereinbart zu haben, aber es lässt sich nicht sagen, wie sich diese Saga entwickeln könnte, falls PSG tatsächlich beschließt, die strikte Ablöseforderung zu senken.

Was auch immer passiert: Angesichts all dessen, was wir darauf gesetzt haben, diesen Deal über die Bühne zu bringen – möglicherweise auf Kosten wichtiger Kader-Verpflichtungen –, können wir es uns nicht leisten, den amtierenden Premier-League-Meister diesen Transfer kapern zu lassen.

Das würde mit ziemlicher Sicherheit einen neuen Tiefpunkt für die Arbeit von Richard Hughes und Co. bei unserer Personalplanung markieren.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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