Liverpool muss 80 Mio. Pfund für Minteh von Brighton zahlen | OneFootball

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·27. August 2026

Liverpool muss 80 Mio. Pfund für Minteh von Brighton zahlen

Artikelbild:Liverpool muss 80 Mio. Pfund für Minteh von Brighton zahlen
Artikelbild:Liverpool muss 80 Mio. Pfund für Minteh von Brighton zahlen

Liverpool wurde laut Transfer-Reporter Jacobs Ben mitgeteilt, dass Brighton & Hove Albions Offensivspieler Yankuba Minteh 80 Millionen Pfund wert ist.

Die Reds haben bereits zwei Angebote für den gambischen Angreifer abgegeben, darunter ein Gebot über 60 Mio. Pfund, die beide abgelehnt wurden. Um Minteh zu verpflichten, muss Liverpool jedoch mehr bieten.


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Brighton wird nur dann an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn Liverpool sein Angebot erhöht.

Die Reds wollen ihre rechte Seite nach dem Abgang von Mohamed Salah unbedingt verstärken.

Sie versuchten, Bradley Barcola und Ibrahim Mbaye zu verpflichten, stecken jedoch seit Wochen in festgefahrenen Verhandlungen. Barcola ist kein gelernter Rechtsaußen.

Daraufhin richteten sie ihre Aufmerksamkeit auf Minteh, der in der vergangenen Saison in 34 Premier-League-Einsätzen drei Tore erzielte und vier Vorlagen lieferte.

Das Liverpool-Ziel ist ein spezialisierter Rechtsaußen mit Premier-League-Erfahrung. Er ist im letzten Drittel „unberechenbar“ und „hat eine Qualität, die nicht viele Spieler haben“.

Liverpool sollte vom Minteh-Deal Abstand nehmen

80 Mio. Pfund für einen Spieler zu zahlen, der in einer Premier-League-Saison noch nie auf 10 Tore oder Vorlagen gekommen ist, wäre verrückt.

Noch bizarrer wird es, wenn man bedenkt, dass Minteh derzeit bis November ausfällt.

Liverpool muss seine rechte Seite verstärken, aber Verzweiflung darf keine Entschuldigung dafür sein, zu viel zu bezahlen.

Minteh hat Potenzial, Tempo und Unberechenbarkeit, aber seine Premier-League-Zahlen rechtfertigen keine Ablösesumme in dieser Größenordnung.

Liverpool sollte auf bewiesene Qualität und sofortige Wirkung setzen.

Minteh könnte sich zwar noch zu einem hervorragenden Flügelspieler entwickeln, aber eine Superstar-Ablöse für Potenzial zu zahlen, während der Spieler verletzt ist, wäre ein unnötiges Risiko.

Die Reds haben bereits gezeigt, dass sie Brightons Forderungen nicht erfüllen werden. Sie sollten bei dieser Haltung bleiben und Abstand nehmen, es sei denn, der geforderte Preis sinkt drastisch.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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