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·27. April 2026

Liverpool-Reporter glaubt: Das ist der wahre Grund für Reds-Krise

Artikelbild:Liverpool-Reporter glaubt: Das ist der wahre Grund für Reds-Krise

Liverpools Form mit dem Spielplan von nur einem Spiel pro Woche verknüpft

Die jüngste Media-Matters-Diskussion bei Anfield Index richtete den Fokus auf einen subtilen, aber wichtigen Faktor hinter Liverpools jüngstem Aufschwung, nämlich die geringere Belastung durch Spiele. Im Gespräch erörterten Dave Davis und Lewis Steele, ob es Liverpool geholfen hat, nur einmal pro Woche zu spielen, um nach einer schwierigen Saison wieder etwas Stabilität zu gewinnen.

Ein Spiel pro Woche bringt sichtbare Verbesserungen

Steele stellte einen direkten Zusammenhang zwischen Liverpools Spielplan und den Leistungen her. „Es ist fast so, als wären der Anfang der Saison und das Ende der Saison gut gewesen“, erklärte er, bevor er den entscheidenden Punkt hinzufügte: „Man könnte vielleicht sagen, dass das daran liegt, dass sie ein Spiel pro Woche bestreiten.“


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Diese Beobachtung teilt Liverpools Saison in zwei klare Phasen. Der frühe Schwung und die späte Erholung fielen beide mit einem leichteren Spielplan zusammen, während die Probleme in Phasen mit vielen Spielen auftraten.

Enger Spielplan legte Grenzen des Kaders offen

Der Kontrast wird noch deutlicher, als Steele die schwierigeren Phasen der Saison ansprach. „Wenn sie alle drei Tage spielen mussten, sind sie ein Stück weit eingebrochen“, sagte er.

Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis. Liverpools Unfähigkeit, mit den Anforderungen mehrerer Wettbewerbe umzugehen, war ein prägendes Problem. Es deutet darauf hin, dass der Kader oder sein Fitnesszustand nicht darauf ausgelegt war, die Intensität über einen vollgepackten Spielkalender hinweg aufrechtzuerhalten.

Auch Davis deutete diese Dynamik an und bemerkte, wie ungewöhnlich sich der aktuelle Rhythmus im Vergleich zu einer typischen Saison auf Top-Niveau anfühlt, in der die Spiele wettbewerbsübergreifend Schlag auf Schlag kommen.

Fitnessprobleme bleiben ungelöst

Über den Spielplan hinaus wies das Gespräch auf tieferliegende Sorgen rund um Fitness und Vorbereitung hin. Steele wich dem Thema nicht aus: „Sie wirkten die ganze Saison über wirklich nicht fit.“

Das ist eine auffällige Einschätzung, besonders für eine Mannschaft, von der erwartet wird, national und in Europa auf höchstem Niveau mitzuhalten. Zwar wies er die Idee zurück, dass zu viele spielfreie Tage das Problem seien, doch die zugrunde liegende Botschaft ist klar: In Liverpools körperlicher Vorbereitung muss sich etwas verbessern.

Sommerfokus für Arne Slot

Für Arne Slot ist das mit Blick auf den Sommer eine klare Priorität. Steele betonte, dass Arbeitsbelastung und Fitnesssteuerung angegangen werden müssen: „Das ist definitiv etwas, das sie in diesem Sommer angehen müssen.“

Die Schlussfolgerung ist, dass Liverpools jüngste Verbesserung möglicherweise nicht vollständig nachhaltig ist. Wenn sie stark damit zusammenhängt, dass es weniger Spiele gibt, könnten bei Belastungen auf mehreren Ebenen in der nächsten Saison dieselben Schwächen erneut offengelegt werden.

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Foto: IMAGO

Vorübergehender Schub oder langfristige Lösung

Letztlich wirft die Diskussion bei Anfield Index für Liverpool eine unangenehme Frage auf. Hat sich die Form wegen taktischer Fortschritte verbessert oder einfach deshalb, weil die Anforderungen geringer geworden sind?

Die Hinweise aus Steeles Aussagen sprechen eher für Letzteres. Ein Spiel pro Woche hat für Klarheit, Erholungszeit und eine bessere Umsetzung gesorgt. Doch solange Liverpool nicht beweist, dass es mit einem vollen Spielplan umgehen kann, werden Zweifel an der Fähigkeit bleiben, konstant auf Top-Niveau zu konkurrieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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