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·11. August 2026

Liverpool rückt nach neuestem Transfer-Update näher an Barcola-Coup

Artikelbild:Liverpool rückt nach neuestem Transfer-Update näher an Barcola-Coup

PSG-Transferbewegungen könnten Liverpool die Tür zu Bradley Barcola öffnen

Liverpools Bemühungen um Bradley Barcola könnten schon bald einen deutlichen Schub erhalten, da Paris Saint-Germain seine Pläne vorantreibt, vor Schließung des Transferfensters noch zwei weitere Offensivspieler zu verpflichten.

Laut RMC Sport arbeitet PSG an Verpflichtungen von Barcelonas Angreifer Ferran Torres und Ajax-Flügelspieler Mika Godts, wobei Berichten zufolge mit beiden Spielern bereits persönliche Einigungen erzielt wurden.


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Für Liverpool ist entscheidend, was in Paris passiert. Barcola steht weiterhin fest auf dem Radar des Klubs, und PSGs Rekrutierung könnte die Voraussetzungen schaffen, damit ein Transfer vorankommt.

PSG treibt den Neuaufbau der Offensive voran

RMC Sport berichtet, dass PSG zuversichtlich ist, die Transfers von Torres und Godts abzuschließen, auch wenn die Verhandlungen mit Barcelona und Ajax noch laufen.

Torres soll einem Wechsel nach Paris bereits zugestimmt haben, während die Gespräche über eine Ablösesumme weitergehen, die Berichten zufolge bei etwa 50 Millionen Euro liegt. Der spanische Nationalspieler ist in das letzte Jahr seines Vertrags bei Barcelona gegangen.

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Foto: IMAGO

Godts stellt eine jüngere Option dar. PSG soll für den 21-jährigen Ajax-Flügelspieler rund 40 Millionen Euro geboten haben, während der niederländische Klub seinen Wert Berichten zufolge eher bei 60 Millionen Euro ansetzt.

Diese Verhandlungen finden während einer umfassenden Umgestaltung von Luis Enriques Offensivoptionen statt.

PSG hat in diesem Sommer bereits Maghnes Akliouche von Monaco und Alessandro Longoni verpflichtet, nachdem Goncalo Ramos und Lee Kang-in den Klub verlassen hatten.

Mit Torres und Godts hätte PSG auf mehreren Offensivpositionen eine beträchtliche Tiefe im Kader.

Die Situation um Bradley Barcola rückt in den Mittelpunkt

Liverpool wird diese Gespräche naturgemäß besonders aufmerksam verfolgen.

Barcola ist in die letzten zwei Jahre seines Vertrags bei PSG gegangen und hat Berichten zufolge nicht die Absicht, seine aktuelle Vereinbarung zu verlängern. Einsatzchancen scheinen eine zentrale Rolle in den Überlegungen des 23-Jährigen zu spielen.

Die Konkurrenz in Paris ist groß. Ousmane Dembele, Khvicha Kvaratskhelia und Desire Doue bieten Luis Enrique bereits erstklassige Offensivoptionen, und weitere Neuzugänge würden Barcolas Weg zu Spielzeit zunehmend erschweren.

Liverpool hat bereits Gespräche über den französischen Nationalspieler geführt, der Andoni Iraola Tempo, direkten Zug zum Tor und die Fähigkeit bieten würde, auf beiden Flügeln zu spielen.

Die Attraktivität liegt auf der Hand.

Barcola hat sich zu genau der Art von Angreifer entwickelt, die Liverpool immer wieder geschätzt hat: jung genug, um sich noch deutlich zu verbessern, erfahren genug, um sofort zu helfen, und fähig, mehrere Rollen zu übernehmen.

Liverpool könnte von PSGs Rekrutierung profitieren

Sollte PSG Torres und Godts verpflichten, wäre ein Abgang von Barcola deutlich leichter aufzufangen.

Kaderplanung erfolgt nur selten über isolierte Transaktionen. Klubs brauchen Ersatz, Ausweichpläne und ausreichend Tiefe, bevor sie wichtige Spieler ziehen lassen.

Deshalb sollten Liverpool-Fans auch Ereignisse rund um Spieler aufmerksam verfolgen, die Anfield womöglich nie auch nur nahekommen werden.

Sollte PSG seine geplanten Deals abschließen, verändert sich auch seine Verhandlungsposition bei Barcola. Der Klub hätte dann mehr Tiefe in der Offensive und damit größere Freiheit, seinen Abgang zu genehmigen.

Für Liverpool könnte das Timing wichtig werden.

Das Transferfenster der Premier League bleibt länger geöffnet als das französische Fenster, was bedeutet, dass PSG ein Interesse daran hat, seine eigenen Verpflichtungen vor Ende August abzuschließen.

Liverpool kann es sich daher leisten, geduldig zu bleiben, während Paris seine Arbeit abschließt.

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Aus Sicht eines Liverpool-Fans wirkt das ermutigend.

Barcola hat genau das Profil, auf das Liverpool abzielen sollte. Er ist 23, bereits daran gewöhnt, auf Champions-League-Niveau zu spielen, und verfügt über die Beschleunigung sowie die Eins-gegen-eins-Qualität, die Offensivsituationen sehr schnell verändern kann.

Es hat außerdem etwas Beruhigendes, dass Liverpool potenziell von PSGs Rekrutierung profitieren könnte, anstatt selbst verzweifelt zu versuchen, die Situation zu erzwingen.

Wenn Barcola zu Liverpool will und PSG seinen Kader auf seinen Abgang vorbereitet, ist Geduld absolut sinnvoll.

Andoni Iraola braucht Offensivspieler, die Gegner auseinanderziehen können. Barcola kann den Ball auf dem Flügel annehmen, den Außenverteidiger attackieren und den Ball in gefährliche Räume tragen – Qualitäten, die in Iraolas aggressivem Ansatz extrem wertvoll sein könnten.

Über die spätere Ablösesumme würde es zwangsläufig Fragen geben. PSG wird einen Spieler, der in seine besten Jahre kommt, selbst bei nur noch zwei verbleibenden Vertragsjahren kaum einfach ziehen lassen.

Liverpool sollte dennoch begeistert sein, wenn diese Möglichkeit realistisch wird.

Nach dem Verlust von Mohamed Salah war immer klar, dass der Neuaufbau der Offensivstruktur mehr erfordern würde, als einfach nur Tore zu ersetzen. Liverpool braucht Unberechenbarkeit, Tempo und Spieler, die sich zu prägenden Figuren an der Anfield Road entwickeln können.

Barcola erfüllt viele dieser Kriterien.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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