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·11. September 2026
Liverpool-Star auf dem Abstellgleis: Drei Klubs beobachten ihn

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·11. September 2026

Alex Pantling/Getty Images
Liverpool-Flügelspieler Federico Chiesa könnte im Winter zu einer Rückkehr nach Italien kommen, wobei drei Serie-A-Klubs seine Situation im Blick behalten.
Der 28-Jährige konnte sich seit seiner Ankunft von Juventus im Jahr 2024 an der Anfield Road keine nennenswerte Rolle erarbeiten.
Infolgedessen sind Spekulationen über die Zukunft des Italieners ein wiederkehrendes Thema geblieben und flammten im Sommer erneut auf.
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Besiktas war sehr daran interessiert, den Flügelspieler in die Türkei zu holen, doch ihre Bemühungen nahmen nie genug Fahrt auf, während Chiesa im vergangenen Monat auch der Roma angeboten wurde.
Allerdings erwies sich das hohe Gehalt des Italieners als Stolperstein für die Giallorossi, sodass Chiesa nach Schließung des Transferfensters auf Merseyside blieb.

Eine Rückkehr in die Serie A ist noch nicht auszuschließen, denn Lazio, Bologna und Atalanta verfolgen Chiesas Situation und sind laut dem italienischen Portal Fiorentina Uno „bereit, im Januar einen möglichen Wechsel zu prüfen“.
Ob Chiesas Gehalt oder Liverpools Preisvorstellung ein Hindernis für einen Deal darstellen würden, bleibt unklar, auch wenn die Reds angesichts seiner geringen Rolle in den Plänen von Andoni Iraola wohl gesprächsbereit wären.
Der Italiener kam in dieser Saison für den Klub von Merseyside wegen einer Verletzung noch nicht zum Einsatz und wurde zudem nicht in Liverpools Champions-League-Kader aufgenommen.
Die Reds haben nach den Verpflichtungen von Bradley Barcola und Victor Munoz im Sommer auf den Flügeln genügend Optionen und konnten zudem Cody Gakpo trotz Bemühungen von Tottenham Hotspur und Manchester City, ihn loszueisen, halten.

Chiesas Stellenwert ist in den vergangenen Spielzeiten deutlich gesunken, doch das hat seinem Ansehen in Italien kaum geschadet, denn das Trio ist nun daran interessiert, ihn im Januar zurückzuholen.
Da das Winter-Transferfenster jedoch noch etwas entfernt ist, bleibt abzuwarten, ob sich das aktuelle Interesse zu etwas Konkreterem entwickelt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































