Anfield Index
·28. Juli 2026
Liverpool verpasst nach Sky-Sports-Update Chance, großes Problem zu lösen

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·28. Juli 2026

Liverpools Suche nach defensiver Verstärkung hat eine weitere Wendung genommen: John Stones steht nun kurz vor einem Wechsel zu Inter Mailand, nachdem er eine mündliche Einigung über einen ablösefreien Transfer erzielt hat.
Der englische Nationalspieler war an der Anfield Road in die Überlegungen einbezogen worden, während Liverpool die Optionen auf dem Markt für Innenverteidiger prüfte. Berichten zufolge galt er nach dem Auslaufen seines Vertrags bei Manchester City als attraktive Gelegenheit, insbesondere wegen der Möglichkeit, bewährte Premier-League- und internationale Erfahrung ohne Ablösesumme hinzuzufügen.
Diese Möglichkeit scheint nun vom Tisch zu sein. Inter hat schnell gehandelt, und es wird erwartet, dass Stones in den kommenden Tagen einen Zweijahresvertrag offiziell macht, wie Sky Sports berichtet.

Foto: IMAGO
Stones hatte das Interesse mehrerer Spitzenklubs geweckt, wobei auch Arsenal und Chelsea die Situation aufmerksam verfolgt haben sollen. Inter, sich dieser Konkurrenz bewusst, hat die Gespräche beschleunigt und scheint sich nun die Dienste des 32-Jährigen zu sichern.
Für Liverpool geht es dabei eher um eine verpasste Möglichkeit als um einen Transfer, der jemals kurz vor dem Abschluss stand. Stones war Teil der Überlegungen, aber kein fortgeschrittenes Transferziel. Das mindert jedoch nicht die Bedeutung des Verlusts einer Option, die Andoni Iraolas Abwehrreihe sofort Autorität verliehen hätte.
Stones’ Qualität wird schon lange bewundert, und die Beschreibung als „absoluter Klassemann“, der „so viele Anforderungen erfüllen“ würde, zeigt, warum seine Verfügbarkeit als ablösefreier Spieler reizvoll war. Selbst unter Berücksichtigung von Alter und Fitness machten ihn seine Vita, seine Ruhe am Ball und seine taktische Intelligenz zu einer überzeugenden kurzfristigen Lösung.
Der Zeitpunkt lenkt den Fokus noch stärker auf Liverpools aktuellen Bedarf in der Innenverteidigung. Joe Gomez’ frühe Auswechslung beim Wochenendsieg gegen Sunderland zeigte, wie dünn die Position inzwischen besetzt ist, sodass Iraola wegen Verletzungen und Spielern, die nach der WM-Pause noch fehlen, nur wenige erfahrene Optionen zur Verfügung hat.
Die Rückkehr von Virgil van Dijk ins AXA Training Centre hat etwas für Beruhigung gesorgt, während man bei Gomez und Jeremy Jacquet offenbar nur von kleineren Problemen ausgeht. Auch Giovanni Leoni gehört zum erweiterten Bild. Dennoch ist die allgemeine Einschätzung auf dem Markt, dass Liverpool vor Schließung des Transferfensters weiterhin von einem weiteren Innenverteidiger profitieren würde.

Foto: IMAGO
Deshalb könnte das Verpassen von Stones schmerzen. Ein Spieler mit seiner Erfahrung, der ohne Ablösesumme verfügbar ist, hätte in einer Phase, in der die Kadertiefe unter Beobachtung steht, sowohl Absicherung als auch Führungsqualität bieten können.
Jeder Wechsel hätte eine ernsthafte finanzielle Prüfung erfordert. Stones verdiente bei Manchester City rund 250.000 Pfund pro Woche, und Gehaltsniveaus dieser Größenordnung beeinflussen die Machbarkeit eines Transfers immer, selbst wenn keine Ablösesumme anfällt.
Dennoch gab es ein überzeugendes Argument dafür, dass eine Vereinbarung über zwei Jahre im aktuellen Markt einen starken Wert dargestellt hätte. Liverpools Scouting- und Rekrutierungsteam steht nun vor einer vertrauten Herausforderung: Soll eine weitere erfahrene Option verfolgt werden, oder setzt man auf ein jüngeres Ziel, das eine langfristigere Lösung bietet?
Klar ist, dass Liverpool entschlossen handeln muss. Die Position des Innenverteidigers wirkte bereits wie ein Bereich, der Aufmerksamkeit erfordert, und die jüngsten Verfügbarkeitsprobleme haben diese Sicht nur noch verstärkt. Da noch fünf Wochen im Transferfenster verbleiben, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf alternative Ziele.
Stones scheint auf dem Weg in die Serie A zu sein, und Liverpool muss die Suche fortsetzen. Ob der nächste Schritt einen etablierten Verteidiger oder ein aufstrebendes Talent bringt, die Priorität ist immer deutlicher geworden: Iraola braucht einen weiteren Innenverteidiger.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































