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·10. August 2026

Liverpool-Ziel gilt als „zu teuer“ – Romano mit bitterem Update

Artikelbild:Liverpool-Ziel gilt als „zu teuer“ – Romano mit bitterem Update

Inter Mailand könnte versuchen, Djed Spence zu verpflichten, falls Tottenham bereit ist, einen möglichen Deal für den Serie-A-Meister attraktiver zu gestalten.

Fabrizio Romano berichtet auf X (ehemals Twitter), dass die italienischen Giganten den Rechtsverteidiger derzeit als „zu teuer“ ansehen.


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Liverpool, das als potenzieller Interessent genannt wurde, arbeitet Berichten zufolge aktuell nicht an einem Deal für den englischen Nationalspieler.

Inter könnte Liverpool in diesem Sommer doppelt treffen

Es lohnt sich zu betonen, dass das alles davon abhängt, ob Tottenham günstigere Konditionen anbietet – was bei Liverpools Fans im Zusammenhang mit Inters Bemühungen um Curtis Jones sicher Erinnerungen wecken dürfte.

In beiden Fällen scheint es derzeit unwahrscheinlich, dass einer der beiden Klubs bei seiner jeweiligen Preisvorstellung nachgeben wird.

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Durchaus verständlich, könnte man hinzufügen, denn Spence und Jones sollen jeweils mit 35 Mio. Pfund bzw. 34 Mio. Pfund bewertet werden. Völlig vernünftige Preisniveaus in einem aufgeblähten Markt – zumindest wenn es um Spieler aus der Premier League geht.

Sollten Christian Chivus Männer am Ende jedoch bei beiden Optionen Nägel mit Köpfen machen, würde Liverpool damit nicht nur einen ohnehin schon dünn besetzten Kader weiter ausdünnen, sondern auch eine durchaus brauchbare mögliche Kaderoption im Spurs-Rechtsverteidiger verlieren.

Djed Spence kann ein dringendes Problem für Liverpool lösen

Das Problem, das wir mit Liverpools Vorgehen in diesem Sommer-Transferfenster haben, ist, dass wir offenbar ein inakzeptables Maß an Risiko eingehen – in der Annahme, dass wir einen relativ kompletten Kader haben werden, „wenn alle fit sind“.

Das ist alles schön und gut, wenn man nur ein oder zwei wichtige Verletzungen berücksichtigen muss, aber aktuell stehen wir vor einer Situation, in der Hugo Ekitike für 2026/27 praktisch abgeschrieben ist und es im Kader an mehreren Stellen Lücken gibt.

Jeremy Jacquet könnte zum Beispiel für unser letztes Testspiel der Saisonvorbereitung gegen Como zurückkehren, aber der Franzose hat seit seiner Schulterverletzung in der vergangenen Saison keine ernsthafte Spielzeit mehr bekommen. Zwischen den Verletzungen von Joe Gomez, Conor Bradley und Giovanni Leoni ist Liverpool derzeit darauf angewiesen, dass drei Spieler (Virgil van Dijk, Ronald Araujo und Jeremie Frimpong) die Stellung halten – bei minimaler oder fragwürdiger Absicherung.

Damit kannst du in Europa durchkommen, wenn du PSG bist und der Meistertitel in der Liga praktisch schon feststeht – in England nicht, wo jedes einzelne Spiel umkämpft ist.

Außerdem wäre es erschreckend fahrlässig, von Andoni Iraola zu verlangen, sich auf einen intensiveren, anspruchsvolleren Spielstil festzulegen, ohne im Kader die nötigen Spieler zu haben, um mögliche Verletzungen auffangen zu können.

Und wenn wir ehrlich sind: In dieser Saison wird es Verletzungen geben, ganz egal, wie optimistisch Richard Hughes und Co. die Lage sehen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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