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·19. August 2026

Madelón wackelt: Sinkflug löst bei Unión Alarm aus

Artikelbild:Madelón wackelt: Sinkflug löst bei Unión Alarm aus

Die Gegenwart von Unión rückte Leonardo Madelón in den Mittelpunkt. Trotz des Rückhalts, den seine Rückkehr 2025 eingebracht hatte, haben der schwache Start in den aktuellen Wettbewerb und die aufeinanderfolgenden Eliminierungen die Unterstützung für den Trainer geschwächt. Die Zahlen seiner aktuellen Amtszeit sind eindeutig: 48 betreute Spiele bei einem Schnitt von 1,27 Punkten pro Partie, ein Wert, der nicht ausreicht, um den Verbleib in der Primera División zu sichern und auf internationale Wettbewerbe zu hoffen.

Ein Turnierauftakt mit roten Zahlen

Der Start in die Clausura 2026 legte die fußballerische Krise des Tatengue offen. Aus fünf gespielten Partien holte das Team nur vier Punkte – das Ergebnis von einem Sieg, einem Unentschieden und drei Niederlagen, bei fünf erzielten und acht kassierten Toren. Die Saison begann mit einem 2:2 gegen Platense und wurde mit dem einzigen Sieg fortgesetzt, einem 2:1 gegen Lanús. Danach folgten drei Niederlagen in Serie: 0:2 gegen Gimnasia de Mendoza, 1:2 zuhause gegen Central Córdoba und zuletzt ein 0:1 gegen San Lorenzo im Nuevo Gasómetro.


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Probleme in allen Tabellen

Diese Serie lässt Unión auf dem vorletzten Platz der Zona A stehen, nur einen Punkt vor Talleres, das die Möglichkeit hat, vorbeizuziehen. Die Dringlichkeit geht jedoch über dieses kurze Turnier hinaus.

In der Jahrestabelle liegt der Tatengue auf Platz 21, mit mageren 25 Punkten aus 21 Spieltagen. In der Abstiegsschnitt-Tabelle steht er auf Rang 16 mit einem Koeffizienten von 1,319, was ihn zwar außerhalb der roten Zone hält, aber keinen Spielraum für Nachlässigkeit lässt.

Der Kontrast zur zweiten Jahreshälfte 2025

Die aktuelle Lage verwischt die gute Schlussphase des vergangenen Jahres. In jenem Halbjahr gelang es Madelón, das Team wieder in die Spur zu bringen, den Klassenerhalt zu sichern und bis ins Achtelfinale der Liga vorzustoßen, wo es im Estadio 15 de Abril mit 1:2 gegen Gimnasia verlor.

Trotz dieses Erfolgs auf nationaler Ebene begann die endgültige Erosion des Zyklus mit den Rückschlägen in den K.-o.-Wettbewerben desselben Jahres: dem Aus in der Gruppenphase der Copa Sudamericana und der 3:4-Niederlage gegen River im Achtelfinale der Copa Argentina.

Die Eliminierungen von 2026 und ein aufgebrauchter Fehlerspielraum

Auch das laufende Jahr brachte in den direkten Duellen nicht die erhofften Ergebnisse. Zwar erreichte Unión das Viertelfinale des Torneo Apertura, schied dort jedoch nach einer 0:2-Niederlage gegen Belgrano in Córdoba aus. Kurz darauf folgte der nächste Rückschlag in der Copa Argentina, wo Independiente Unión in Rosario im Sechzehntelfinale mit 2:0 besiegte.

Nach der jüngsten Niederlage gegen San Lorenzo sagte Madelón einen Satz, der die Dringlichkeit der Lage widerspiegelt: „Wenn man etwas ändern muss, werde ich es ändern.“ Der Cheftrainer kündigte an, strukturelle Änderungen im Training und im taktischen System zu prüfen. Dem Trainer reicht es nicht mehr, nur Details nachzujustieren; er muss Spiel, Durchschlagskraft und Ergebnisse zurückholen, bevor die Geduld vollständig aufgebraucht ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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