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·1. August 2026
Mainz-Boss Heidel beendet wilde Transfer-Spekulationen

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·1. August 2026

Nadiem Amiri, Kaishu Sano und Paul Nebel werden heiß auf dem Transfermarkt gehandelt. Sportvorstand Christian Heidel hat nun persönlich eingegriffen und dem Horrorszenario eines Dreifachverkaufs eine klare Absage erteilt. Mainz 05 bestimmt selbst, wer geht.
Gegenüber dem kicker macht Heidel unmissverständlich klar, dass Mainz 05 über mögliche Abgänge entscheidet und nicht die Spieler selbst. Man gebe keinen Spieler ab, ohne einen Plan zu haben, wie dieser zu ersetzen sei. Dass alle drei gleichzeitig gehen, schloss Heidel kategorisch aus. Für ihn wäre das schlicht sinnlos, und er sieht auch keine Notwendigkeit, kurzfristig große Ablösesummen zu erzielen.
Besonders irritiert zeigte sich der Mainz-Boss über Berichte der Sport Bild, wonach Amiri sich mit RB Leipzig bereits geeinigt haben soll und die Gespräche zwischen beiden Klubs gut voranschreiten würden. Davon wisse er nichts, heißt es. Weder Amiri noch die Vereinsführung hätten dazu irgendetwas gewusst. Mit Leipzig pflege man gute Kontakte, auch zu Sportdirektor Marcel Schäfer, aber zu diesem Thema sei kein einziges Wort gefallen.
Auch bei Kaishu Sano, für den Ablösen von bis zu 60 Millionen Euro kursieren, sieht Heidel aktuell keinen bevorstehenden Abgang. Stand heute sei da nichts, betonte er. Die Behauptung, dass sicher noch jemand den Klub verlassen werde, sei falsch.
Mainz hat in diesem Sommer mit Fabio Gruber, Eric Martel und Ransford Königsdörffer bereits mehrere Transfers durchgeführt. Die Abgangsseite bleibt dagegen bislang leer, und Heidel will dies so halten, solange kein echter Plan dahinter steht.
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