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·13. September 2026

Man-City-Star droht Liverpool-Duell nach Derby-Irrsinn zu verpassen

Artikelbild:Man-City-Star droht Liverpool-Duell nach Derby-Irrsinn zu verpassen

Phil Fodens Rote Karte könnte Liverpool einen großen Vorteil gegen Manchester City verschaffen

Liverpool könnte vor dem Aufeinandertreffen mit Manchester City im Oktober an der Anfield Road einen Glücksfall erwischt haben. Noch ist nichts entschieden, und es gibt weiterhin Raum für einen Einspruch, aber die Sache ist klar. Phil Foden wurde im Manchester-Derby wegen einer Tätlichkeit vom Platz gestellt, und wenn die übliche Strafe angewendet wird, könnte er das Auswärtsspiel gegen Andoni Iraolas Mannschaft verpassen.

Das ist wichtig. Foden bleibt einer der gefährlichsten Spieler von City, einer der wenigen, die ein Spiel mit einer Berührung, einem Lauf oder einer plötzlichen Bewegung zwischen den Linien verändern können. Nimmt man ihn heraus, hat City immer noch Qualität, aber sie verlieren ein Problem, das Liverpool sonst 90 Minuten lang eindämmen müsste.


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Fodens Rote Karte versetzt City in Alarmbereitschaft

Der Vorfall selbst war chaotisch und aus Sicht von City vermeidbar. Bruno Fernandes schien Foden zu foulen und trat dann offenbar nach, während der City-Spieler am Boden lag. Foden reagierte darauf und schien mit beiden Füßen in Richtung von Fernandes’ Oberkörper nachzutreten. Michael Oliver zögerte nicht. Er zeigte direkt die Rote Karte.

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Foto: IMAGO

Das Urteil wurde sofort bestätigt. Das Premier League Match Centre erklärte: „Die Entscheidung des Schiedsrichters, Foden wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte zu zeigen, wurde vom VAR überprüft und bestätigt.“ Danach wurde Olivers Erklärung ergänzt: „Rote Karte Phil Foden – Nachtreten gegen den Körper von Bruno [Fernandes]“, mit der Antwort des VAR: „Für mich sieht das nach einer klaren Roten Karte aus. Sieht nach einer zweiten Bewegung aus. Die Rote Karte für Manchester City Nr. 47 wird bestätigt.“

Diese Formulierung ist wichtig. „Tätlichkeit“ bringt normalerweise eine Sperre von drei Spielen mit sich. Sofern City die Entscheidung nicht kippt, würde Foden im EFL-Cup-Spiel gegen Norwich City, im Premier-League-Heimspiel gegen Sunderland und anschließend gegen Liverpool fehlen.

Vorteil für Liverpool vor dem Test an der Anfield Road

Für Liverpool ist das nützlich, denn der Start in die Ligasaison war durchwachsen. Ein Sieg und drei Unentschieden sind keine Krise, aber eben auch nicht überzeugend. Iraola versucht weiterhin, die Mannschaft zu stabilisieren, und das Team wirkte in wichtigen Bereichen noch ohne richtigen Rhythmus. Das ist die Realität.

City ist die Art von Gegner, die Unsicherheiten schnell aufdeckt. Sie erzwingen Struktur, Disziplin und Konzentration. In diesem Zusammenhang wäre ein Ausfall von Foden für sie erheblich und für Liverpool willkommen. Damit fällt ein herausragender offensiver Bezugspunkt weg und zumindest die Liste der Gefahren wird kleiner.

Einspruch bleibt der Schlüsselfaktor

Es gibt allerdings weiterhin einen offensichtlichen Vorbehalt. City kann Einspruch einlegen. Wenn sie glauben, dass die Rote Karte überzogen war, könnten sie versuchen, die Sperre zu verkürzen oder ganz aufheben zu lassen. Allerdings legen Klubs in solchen Fällen nicht leichtfertig Einspruch ein. Wird ein Einspruch als unbegründet eingestuft, können zusätzliche Spiele hinzukommen. Dieses Risiko sorgt meist für klare Gedanken.

Liverpool hat also einen möglichen Vorteil, aber keinen garantierten. Bevor dieses Spiel gegen City ansteht, muss sich Iraolas Mannschaft im EFL Cup mit Tottenham und in der Premier League mit Bournemouth auseinandersetzen. Diese Partien sind kurzfristig wichtiger. Sollte Fodens Sperre jedoch bestehen bleiben, wird Liverpool auf Manchester City ohne eine seiner schärfsten Waffen treffen. Auf diesem Niveau ist das ein Vorteil, ganz einfach.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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