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·24. August 2026
„Man darf sich nichts ausdenken“: Doku rechnet mit Rudi Garcia ab

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Zwei Monate nach einer turbulenten Weltmeisterschaft 2026 redet Jérémy Doku Klartext. Der Flügelspieler von Manchester City hat die Art und Weise, wie Rudi Garcia das Team geführt hat, nicht verdaut – und sagt das ganz offen.
Zwischen Jérémy Doku und Rudi Garcia scheint das Verhältnis offensichtlich nicht besonders gut zu sein. Nachdem der ehemalige OM-Trainer seinen Posten als belgischer Nationaltrainer nach der Weltmeisterschaft 2026 verlassen hatte, äußerte sich der Flügelspieler von Manchester City öffentlich und stellte die Entscheidungen seines ehemaligen Trainers direkt infrage. In einem Interview mit Play Sports an diesem Sonntag nahm der Rote Teufel bei der Frage nach seiner Positionierung während des Turniers kein Blatt vor den Mund.
„Wenn ich mir das Spiel gegen Ägypten anschaue oder auch viele andere Spiele, wurde ich nicht immer unter den besten Voraussetzungen eingesetzt. Ich habe manchmal rechts gespielt, gegen Ägypten sogar in der Spitze. Ich finde, dass mich diese Entscheidungen nicht in die besten Bedingungen gebracht haben“, bedauert Doku. Dann legte er nach: „Jeder weiß, dass ich links am besten bin, man muss nicht anfangen, sich etwas auszudenken. Das alles hat mich ein wenig gestört und mir nicht geholfen.“ Die Botschaft ist klar und die Zieladresse kaum verhüllt.
Trotz dieser Kritik wollte der Flügelspieler auf kollektiver Ebene differenzieren und sprach von „einem Erfolg als Mannschaft“. Die Roten Teufel waren tatsächlich bis ins Viertelfinale vorgedrungen, bevor sie gegen den späteren Weltmeister Spanien mit 1:2 verloren. Allerdings erklärten sich Garcias Entscheidungen auch durch Dokus geringen Einfluss im Verlauf des gesamten Wettbewerbs. Im Achtelfinale gegen Senegal nahm ihn der Nationaltrainer zusammen mit Kevin De Bruyne sogar kurz vor der Stundenmarke vom Feld, als Belgien mit 0:2 zurücklag. Ein erfolgreicher Schachzug: Die Belgier drehten das Spiel noch komplett (3:2), bevor sie die USA mit 4:1 deutlich besiegten.
Doku erlebte eine besonders turbulente Weltmeisterschaft. Er musste kurzfristig für einen schnellen Hin- und Rückflug nach London reisen, um bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein. Zudem wurde er von einem Atemwegsvirus geschwächt, so sehr, dass er mitten in der Nacht notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert wurde – Schmerzen, die er als die schlimmsten seines Lebens beschrieb. Auch die Rückkehr in den Verein brachte keine Besserung: Beim Community Shield gegen Arsenal verletzte sich der ehemalige Rennes-Spieler an der Wade und fällt mehrere Wochen aus. Ein bis zum Schluss chaotischer Sommer, den diese Abrechnung mit Rudi Garcia mit einer bitteren Note abschließt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































