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·30. September 2026

ManCity-Urteil: La-Liga-Boss Tebas fordert heftige Strafe

Artikelbild:ManCity-Urteil: La-Liga-Boss Tebas fordert heftige Strafe

Der englische Fußball bebt! Manchester City wurde in 114 von 115 Punkten schuldig gesprochen und dem Klub aus England drohen harte Sanktionen. Es geht unter anderem um Betrug, Verschleierung und nicht vorhandene Kooperation mit den Behörden. 

Die Vorwürfe sind vielfältig. Eine unabhängige Kommission stellte fest, dass Manchester City im Zeitraum von neun Jahren mit einer Reihe seiner Sponsoren „Scheingeschäfte“ abgeschlossen hatte, die Teil eines verschleierten Finanzierungsmodells waren, bei dem diese Unternehmen nur einen Teil der entsprechenden Sponsoringgebühren zahlen mussten. Der Rest wurde von der Abu Dhabi United Group Investment & Development Ltd (ADUG) finanziert, der der Verein gehörte.


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Insgesamt geht es um Verschleierung und Fehldarstellung von rund 900 Millionen Pfund! Das ist eine heftige Nummer und eine Marke, die man erst einmal so aufstellen muss.

La-Liga-Boss fordert Rekordstrafe für ManCity

Aktuell ist es nicht möglich, seriös einzuschätzen, welche Strafe genau auf Manchester City wartet. Eine Geldstrafe und eine Transfersperre sind möglich, aber auch ein drastischer Punktabzug ist denkbar. Ebenso wie ein Zwangsabstieg oder gar ein Zwangsverkauf.

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Foto: IMAGO

Geht es nach Javier Tebas, dem La-Liga-Boss, dann wird Manchester City eine drakonische Strafe erhalten. „Ich glaube, es sollte die härteste Strafe in den Premier-League-Vorschriften sein. Es muss als Beispiel dienen, ein Exempel statuieren. Die Verletzung der Regeln über eine solch lange Zeit hinweg ist eine sehr ernste Sache“, sagte er zu FIFPRO.

Bis zum Freitag haben die Skyblues noch Zeit, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Das wird auf jeden Fall auch in die Tat umgesetzt. Die Frage ist allerdings, wie gut die Chancen stehen. Die gesamte Sache ist knifflig, es wird vieles passieren in den kommenden Tagen und Wochen.

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