City Xtra
·15. April 2026
Manchester City: Erwartung vor baldigem Urteil zu 115 Anklagen

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·15. April 2026

Manchester City ist laut einem neuen Bericht zunehmend zuversichtlich, dass ein Urteil im langwierigen Fall um die 115 Anklagepunkte der Premier League unmittelbar bevorsteht.
Das unabhängige Tribunal berät seit dem Abschluss einer 12-wöchigen Anhörung im Dezember 2024 im International Dispute Resolution Centre in London, wobei sowohl die Premier League als auch Manchester City in den darauffolgenden Monaten nach Verständnis beider Seiten keinerlei offizielle Updates vom Gremium erhalten haben.
Manchester City wurde erstmals im Februar 2023 von der Premier League wegen 115 mutmaßlicher Verstöße gegen die Finanzregeln der Liga angeklagt. Diese beziehen sich auf einen Zeitraum von neun Jahren zwischen 2009 und 2018 und betreffen die Meldung von Sponsoring-Einnahmen sowie die Offenlegung der Vergütung von Spielern und Trainern.
Neuestes zum Urteil zu den 115 Anklagepunkten gegen Man City: Punktabzug, Zeitpläne zu Ostern und im Sommer, Hinweise auf Strafen
Der Klub hat jegliches Fehlverhalten durchgehend und vehement bestritten und betont, im Besitz einer „umfassenden Sammlung unwiderlegbarer Beweise“ zu sein, um alle Vorwürfe zu entkräften.
Ein Urteil war weithin noch vor dem Ende der Saison 2024/25 erwartet worden, bevor es verschoben wurde. Das sorgte bei Rivalen und Fans, die auf eine Entscheidung in einem der bedeutendsten Governance-Fälle der Geschichte des englischen Fußballs warten, für erhebliche Frustration.
City-Coach Pep Guardiola hat durchgehend eine selbstbewusste Haltung bewahrt und betont, dass der Klub das endgültige Ergebnis nicht zu fürchten habe.
Nach neuen Behauptungen wächst bei Manchester City jedoch der „Glaube“, dass eine Bekanntgabe zum Tribunal über die 115 Anklagepunkte des Klubs „innerhalb weniger Tage“ nach dem Ende der laufenden Premier-League-Saison erfolgen wird und „sicherlich“ bevor die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 beginnt.
Mit Blick auf die Stimmung rund um ein mögliches Ergebnis wird hervorgehoben, dass das „Vertrauen weiterhin groß“ sei, dass Manchester City „von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen“ werde.
Das Update passt zu dem Bild, das in den vergangenen Monaten aus dem Etihad Stadium zu vernehmen war. Journalist David Ornstein hatte zuvor berichtet, dass City „ganz normal weiterarbeitet“ und nicht davon ausgeht, bestraft zu werden, während Guardiola selbst wiederholt darauf bestanden hat, dass die Unschuld des Klubs letztlich bewiesen werde.
Premier-League-CEO Richard Masters äußert sich erneut zum Urteil zu den 115 Anklagepunkten gegen Manchester City
Ein Urteil, das Manchester City von Fehlverhalten freispricht, wäre ein einschneidender Moment für den Klub und würde mehr als drei Jahre anhaltender Spekulationen und Unsicherheit beenden, die in diesem Zeitraum die bemerkenswerten Erfolge auf dem Platz überschattet haben.
Sollte das Tribunal jedoch gegen City entscheiden, haben Finanzanalysten im Fußballbereich zuvor angedeutet, dass ein erheblicher Punktabzug das wahrscheinlichste Ergebnis sein könnte – gemäß den Regeln der Premier League. Unabhängig von der Entscheidung wären jedoch Berufungen beider Seiten zu erwarten.
Der Zeitpunkt des erwarteten Urteils – unmittelbar nach dem Ende der Premier-League-Saison und vor dem Sommer-Transferfenster sowie der FIFA-Weltmeisterschaft – wird dafür sorgen, dass es große Aufmerksamkeit auf sich zieht, zu einem Zeitpunkt, an dem der Fußball ohnehin stark auf die Ereignisse in England blickt.
Sowohl Manchester City als auch die Premier League werden voraussichtlich kurz vor der öffentlichen Verkündung über jede Entscheidung informiert, während sich die Klubführung und die Fans auf das einstellen, was eine der folgenreichsten Bekanntgaben in der Geschichte des englischen Fußballs zu werden verspricht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































