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·2. Oktober 2026

Manchester City reicht Berufung gegen Schuldspruch ein

Artikelbild:Manchester City reicht Berufung gegen Schuldspruch ein

Manchester City kämpft juristisch gegen den Schuldspruch im Verfahren um schwerwiegende Finanzverstöße. Der englische Spitzenklub reichte am Donnerstag fristgerecht Berufung gegen das Urteil der unabhängigen Premier-League-Kommission ein und bestreitet die Vorwürfe vehement.

Artikelbild:Manchester City reicht Berufung gegen Schuldspruch ein

Erling Haaland von Manchester City zieht am Trikot von Arsenals Gabriel während des Premier-League-Duells am 22. September 2024 im Etihad Stadium in Manchester. (Michael Regan / Getty Images Europe via Getty Images)


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Stand: 2. Oktober 2026, 13:05 Uhr

City verteidigt sich vor Gericht

Der Klub teilte mit, dass eine umfassende Berufung eingereicht worden sei. Manchester City vertritt die feste Auffassung, dass das Gutachten der Kommission aus mehreren Gründen klare wesentliche Fehler in Bezug auf Recht, Prinzipien und Tatsachen enthält. Der Verein betont seine Unschuld und verweis auf eine umfangreiche Sammlung von Beweisen, die alle seine Positionen stützen soll.

Vorwürfe über neun Jahre hinweg

Die Premier League hatte bestätigt, dass City schuldig befunden wurde. Es geht um einen Zeitraum von 2009 bis 2018 mit insgesamt 115 Anklagepunkten. Dem Klub wird unter anderem vorgeworfen, mit Scheinverträgen die Regeln der Premier League umgangen zu haben. Zudem soll Manchester City seinen Pflichten zur Kooperation in dem Verfahren nicht nachgekommen sein.

Sollte die Berufung erfolglos bleiben, drohen drastische Konsequenzen. Neben erheblichen Geldstrafen sind sogar Zwangsabstieg und die Aberkennung von Titeln möglich.

Häufige Fragen zu dieser Meldung

Welche Strafen drohen Manchester City?

Sollte die Berufung keinen Erfolg haben, drohen drastische Strafen bis zum Zwangsabstieg. Auch die Aberkennung von Titeln ist nach Aussagen der Liga denkbar.

Worum geht es in dem Verfahren?

Manchester City wird vorgeworfen, in den Jahren 2009 bis 2018 die Regeln der Premier League durch Scheinverträge umgangen zu haben. Insgesamt 115 Anklagepunkte wurden erhoben. Der Klub soll zudem seine Kooperationspflichten verletzt haben.

Quelle: AFP, Meldung vom 02.10.2026, 13:03 Uhr.

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