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·14. September 2026
Cherki mit Bayern in Verbindung gebracht – kommt der Transfer?

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·14. September 2026

Rayan Cherki ist stark in die neue Saison bei Manchester City gestartet und wurde schnell mit einem möglichen Interesse von Bayern München in Verbindung gebracht. Aus Deutschland kommen jedoch Meldungen, die die Transfergerüchte deutlich abschwächen.
Rayan Cherki stand zuletzt im Mittelpunkt von Transferspekulationen. Der Franzose überzeugt bei Manchester City mit starken Leistungen, und sein Name wurde unter anderem mit Bayern München in Verbindung gebracht.
Die neuesten Informationen sprechen jedoch dagegen. Laut der Zeitung „AS“ steht Cherki derzeit nicht auf der Liste der Transferziele von Bayern. Die Münchner planen zudem keinen großen Wintertransfer, es sei denn, eine schwere Verletzung eines Schlüsselspielers würde die Situation verändern.
Ähnliche Informationen lieferte Christian Falk. Bayern soll sich vor allem auf die kommenden Sommertransferfenster konzentrieren und nicht auf kostspielige Verpflichtungen im Januar.
Interessanterweise war Cherki bereits früher ein Thema bei Bayern. Im Januar 2025 berichtete „AS“, dass Max Eberl den Franzosen direkt kontaktiert habe, als dieser noch für Lyon spielte. Zu einem Transfer kam es letztlich jedoch nicht.
Der Franzose blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr in Manchester zurück. In der vergangenen Saison erzielte er zehn Tore und bereitete 15 weitere Treffer vor. Sein Klub nominierte ihn sowohl für die Auszeichnung als bester Spieler als auch als bester Nachwuchsspieler des Jahres bei der PFA.
Auch der Start in die aktuelle Saison ist solide. In den ersten drei Ligaspielen erzielte Cherki zwei Tore und lieferte zwei Assists.
Manchester City hat ihn zudem langfristig gebunden. Nach seinem Wechsel von Lyon unterschrieb Cherki einen Vertrag bis Juni 2030.
Derzeit gibt es daher keine Grundlage für die Annahme, dass ein Transfer zu Bayern vorbereitet wird. Der Name des Franzosen taucht zwar tatsächlich in den Medien auf, doch die aktuellen Berichte deuten darauf hin, dass das Thema im Winter eher nicht konkret wird.
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