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·12. September 2026
Manchester United steigt in Jeltsch-Poker ein

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Konkurrenz kommt demnach von Juventus Turin, dem FC Bayern München und dem FC Arsenal. Beim VfB Stuttgart denkt man derzeit allerdings nicht daran, Jeltsch im Winter abzugeben. Der Bundesligist soll vielmehr davon überzeugt sein, dass der kommende Sommer die bessere Gelegenheit bietet, eine entsprechend hohe Ablöse für den Verteidiger zu erzielen.
Ein Wechsel im Januar gilt deshalb als äusserst unwahrscheinlich. Komplett ausgeschlossen ist ein Transfer offenbar nur auf dem Papier: Stuttgart würde Jeltsch dem Bericht zufolge lediglich bei einem aussergewöhnlich hohen Angebot ziehen lassen. Eine Offerte müsste die bisherigen Planungen des Vereins deutlich ins Wanken bringen.
Jeltsch hat sich beim VfB nachhaltig ins Blickfeld gespielt und seinen Marktwert entsprechend gesteigert. Führende Transferportale taxierten diesen bereits im Frühjahr 2026 auf rund 35 Millionen Euro. Für Stuttgart könnte der tatsächliche Verkaufspreis bei einer entsprechenden Konkurrenz mehrerer europäischer Topklubs noch deutlich höher ausfallen.
Damit dürfte insbesondere der Sommer 2027 zum entscheidenden Zeitpunkt werden. Manchester United, Juventus und Arsenal könnten ebenso wie der FC Bayern versuchen, sich die Dienste des jungen Defensivspielers zu sichern. Stuttgart sitzt dabei zunächst am längeren Hebel – und kann abwarten, welcher Klub bereit ist, die geforderte Millionensumme auf den Tisch zu legen.







































