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·3. März 2026

Mangelndes Engagement: Jürgen Klopp sorgt bei Red Bull für Ärger

Artikelbild:Mangelndes Engagement: Jürgen Klopp sorgt bei Red Bull für Ärger

Jürgen Klopp hat vor rund einem Jahr die Seite gewechselt und ist in den Red-Bull-Konzern gewechselt, um dort als Global Sports Director zu amten. In Frankreich kocht nun angeblich Ärger hoch.

Um Jürgen Klopp wird erneut gerüchtet. Vor Kurzem wurde bereits in Österreich behauptet, der frühere deutsche Startrainer sei im Red-Bull-Imperium nicht mehr unumstritten. Boss Oliver Mintzlaff hatte im Anschluss vehement dementiert.


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Nun poppen erneut Spekulationen auf. Wie die L'Équipe berichtet, ist der Paris FC alles andere als zufrieden mit Klopps Arbeit. Der französische Erstligist wurde Ende 2024 in den Red-Bull-Kosmos integriert.

Klopp soll von Pariser Seite vorgeworfen werden, dass er zu wenig Engagement bei der jüngst abgeschlossenen Trainersuche gezeigt hat. Stephane Gilli wurde Ende Februar von seinen Aufgaben entbunden, kurze Zeit später wurde Antoine Kombouare als dessen Nachfolger installiert.

Pariser Trainersuche: Jürgen Klopp zeigt zu wenig Engagement

Der mangelnde Einfluss soll sich hier besonders gezeigt haben. Klopp war dem Bericht zufolge nicht beteiligt an der Ernennung von Kombouare zum neuen Trainer.

Der Vorwurf lautet: Klopp hätte durch sein Netzwerk einen wesentlich prominenteren Trainer ermöglichen können. Namentlich werden in diesem Zusammenhang die aktuell vereinslosen Marco Rose oder Adi Hütter genannt.

Binnen kurzer Zeit ist es nun schon der zweite Medienbericht, der um die Personalie Klopp Wirbel reinbringt. Zuletzt war Klopp außerdem bei Real Madrid als möglicher neuer Übungsleiter zur kommenden Saison gehandelt worden.

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