Mann des Spiels: Jacquet stark, Liverpool nur Remis gegen Fulham | OneFootball

Mann des Spiels: Jacquet stark, Liverpool nur Remis gegen Fulham | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Anfield Index

Anfield Index

·12. September 2026

Mann des Spiels: Jacquet stark, Liverpool nur Remis gegen Fulham

Artikelbild:Mann des Spiels: Jacquet stark, Liverpool nur Remis gegen Fulham

Liverpool 0:0 Fulham – Premier-League-Man of the Match

Im Zentrum von Liverpools Abwehr entwickelt sich etwas, das immer beeindruckender wird, und zum zweiten Spiel in Folge war Jérémy Jacquet der herausragende Spieler auf dem Platz.

Zwei Spiele, zwei Auszeichnungen als Man of the Match.


OneFootball Videos


Das ist ein beachtlicher Einstand ins Leben an der Anfield Road für den jungen französischen U21-Nationalspieler, besonders wenn man die Qualität der Gegner berücksichtigt, auf die er getroffen ist, und die Tatsache, dass er sich noch an einen neuen Verein, eine neue Liga und die Anforderungen bei Liverpool anpasst.

Gegen Fulham war Jacquet ganz einfach herausragend.

Während die Spieler um ihn herum Schwierigkeiten hatten, den Rhythmus, die Intensität und die offensive Kreativität zu finden, die nötig waren, um die hartnäckige Mannschaft aus West-London zu knacken, wirkte Jacquet vollkommen in seinem Element. Er war von Beginn an hellwach, erkannte Gefahrensituationen außergewöhnlich gut und lieferte mit einer Rettungsaktion auf der Linie bei einem Schuss, der bereits auf dem Weg ins Tor war, wohl den entscheidenden Defensivmoment des Spiels.

Allein diese Aktion zeigte die Aufmerksamkeit und Konzentration, die sich Liverpool-Anhänger von einem Innenverteidiger wünschen, doch es war seine Gesamtleistung, die ihn dieser Auszeichnung würdig machte.

Jacquet fand sich ständig in der richtigen Position wieder. Seine Entscheidungen in der Defensive waren reif, sein Spielverständnis war ausgezeichnet, und er zeigte keinerlei Anzeichen, sich von der ihm übertragenen Verantwortung einschüchtern zu lassen.

Zwei in Folge und wachsender Einfluss

Was Jacquets Aufstieg noch ermutigender macht, ist der Kontrast zwischen seiner Leistung und dem Mittelfeldduo vor ihm.

Ryan Gravenberch und Dominik Szoboszlai taten sich schwer, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken, wobei Liverpool die Autorität und körperliche Präsenz fehlten, die nötig gewesen wären, um das Geschehen zu bestimmen. Das Mittelfeld war über weite Strecken zu passiv, sodass die Abwehr mehr Verantwortung übernehmen musste, um den Druck aufzufangen und die Konzentration hochzuhalten.

Jacquet tat genau das.

Er ließ nicht zu, dass sich die fehlende Kontrolle vor ihm auf seine eigene Leistung auswirkte. Stattdessen blieb er ruhig und diszipliniert, schaltete sich immer wieder mit wichtigen Aktionen ein und sorgte dafür, dass Fulham seine Möglichkeiten nicht in etwas Gefährlicheres ummünzen konnte.

Mit jedem Einsatz wächst auch sein Selbstvertrauen. Jacquet wirkt an der Seite von Virgil van Dijk zunehmend sicherer, und statt nur von der Erfahrung des Liverpool-Kapitäns zu profitieren, sieht er allmählich selbst wie ein Verteidiger aus, der erheblich zu dieser Partnerschaft beitragen kann.

Für Liverpool ist das enorm ermutigend.

Die Saison ist noch jung, und es wäre verfrüht, nach nur wenigen Einsätzen zu viel Druck auf einen jungen Verteidiger auszuüben. Doch die ersten Anzeichen sind schwer zu ignorieren. Jacquet verfügt über das Stellungsspiel, die Ruhe, die defensive Intelligenz und das Temperament, die auf höchstem Niveau erforderlich sind.

Liverpool hat gegen Fulham zwar zwei Punkte liegen lassen, doch erneut ging der junge französische Verteidiger mit großem Lob aus dem Spiel hervor.

Zwei Man-of-the-Match-Leistungen in Folge sprechen für sich.

Jérémy Jacquet beginnt bereits, wie Liverpools nächster Abwehrchef auszusehen.

Steven Smiths Vorhersage vor dem Spiel:

Liverpool 3:1 Fulham

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen