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·11. August 2026

Marc Casadó vor dem Abschied vom Barça

Artikelbild:Marc Casadó vor dem Abschied vom Barça

Marc Casadó ist Teil der Abgänge des blaugrana Klubs, und trotz mehrerer Angebote wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen

Die Sportliche Leitung ist der Ansicht, dass sein Abgang zu den wichtigen Transfers des Sommers gehören könnte. Barça soll den Transferpreis des Spielers, der noch bis zum 30. Juni 2028 bei dem Verein unter Vertrag steht, auf 40 Millionen Euro festgelegt haben.

Casadó verliert an Bedeutung im Kader

Die Sportliche Situation des Mittelfeldspielers hat sich in den vergangenen Monaten verändert. Der Durchbruch von Marc Bernal und die mögliche Verpflichtung von Rodri haben Casadós Platz in den Plänen der Mannschaft verringert, bis zu dem Punkt, dass er im Kampf um die Position des Sechsers ins Hintertreffen geraten ist.


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Hansi Flick soll dem Fußballer bereits mitgeteilt haben, dass er für die kommende Saison nicht als vorrangige Personalie eingeplant ist. Diese Entscheidung erklärt, warum Casadó nicht Teil der blaugrana Delegation für das in Udine ausgetragene Dreierturnier gegen Udinese und Nottingham Forest war, eine Abwesenheit, die die Spekulationen über seine Zukunft beschleunigte.

Obwohl er weiterhin in der Ciutat Esportiva Joan Gamper trainiert, befindet sich der Mittelfeldspieler in einer schwierigen Situation. Barça hält sich die Möglichkeit offen, dass er an kommenden Freundschaftsspielen teilnimmt, doch seine Präsenz im Kader wird von dem Verlauf der Verhandlungen und der endgültigen Entscheidung des Trainerstabs abhängen.

Artikelbild:Marc Casadó vor dem Abschied vom Barça

Casadó. Mit freundlicher Genehmigung von Getty Images

Saudi-Arabien klopft an seine Tür

Casadó hat Interesse von Al-Hilal und Al-Ahli geweckt, zwei saudi-arabischen Klubs, die bereit sein sollen, bei seiner Verpflichtung voranzukommen. Der Spieler hat es jedoch nicht eilig, irgendein Angebot anzunehmen, und möchte alle Alternativen prüfen, bevor er sich entscheidet.

Die Priorität des Mittelfeldspielers wäre es, in Europa zu bleiben, wo er der Ansicht ist, seine Karriere weiter auf höchstem Niveau entwickeln zu können. Diese Präferenz hat vorerst die Möglichkeit gebremst, dass der Spieler direkt nach Saudi-Arabien wechselt.

Barça wartet derweil auf ein Angebot, das sich den angestrebten 40 Millionen Euro für den Transfer annähert. Diese Summe würde dem Klub eine bedeutende Einnahme für einen in La Masia ausgebildeten Fußballer ermöglichen, erschwert die Operation jedoch auch in einem Markt, in dem nur wenige Vereine bereit sind, eine Ausgabe dieser Größenordnung zu tätigen.

Ein Spieler mit starker Bindung an Barça

Der mögliche Abgang von Casadó ist nicht auf mangelndes Engagement für den Klub zurückzuführen. Ganz im Gegenteil. Marc Vidal, ehemaliger Torhüter der blaugrana Reserve und Freund des Mittelfeldspielers, hat die starke culé-Verbundenheit des Spielers und seinen Wunsch hervorgehoben, bei der Mannschaft seines Lebens zu bleiben.

Vidal erinnerte daran, dass Casadó mehrere Spielzeiten warten musste, bevor er sich in der Ersten Mannschaft etablieren konnte. Als er seine Chance bekam, zeigte er, dass er bereit war, und bot Leistungen, die über den Erwartungen lagen, besonders während seiner ersten Saison in der Elite.

„Es gibt nur wenige Spieler, die Barça so sehr fühlen und so culé sind wie Casadó“, erklärte Vidal in einem Interview mit einem Sportmedium. Der ehemalige Fußballer sagte außerdem, dass sein Freund begeistert sei, für den Klub zu spielen, und dass seine letzte Saison komplizierter gewesen sei, er aber der Meinung sei, dass er es verdient habe, wegen allem, was er gezeigt habe, weiterhin auf höchstem Niveau zu spielen.

Eine ausstehende Entscheidung

Die Zukunft von Marc Casadó wird von drei Faktoren abhängen: dem wirtschaftlichen Angebot, das Barça erhält, dem Willen des Spielers und der Rolle, die Hansi Flick ihm zu geben bereit ist. Der Klub soll ihm die Tür nicht vollständig geschlossen haben, ihm aber mitgeteilt haben, dass es für ihn schwierig wäre, regelmäßig Spielminuten zu bekommen, falls er sich für einen Verbleib entscheidet.

Vorerst arbeitet der Mittelfeldspieler weiter mit der Ersten Mannschaft, während er seine Optionen analysiert. Sein Wunsch, in Europa zu bleiben, und seine emotionale Bindung an Barça könnten einen Transfer verzögern, der zwar auf einen möglichen Abgang zusteuert, aber noch nicht als abgeschlossen gelten kann.

Der nächste Schritt des Spielers wird entscheidend sein. Casadó muss sich entscheiden, ob er darum kämpft, seinen Platz beim FC Barcelona zurückzuerobern, oder ein neues Projekt annimmt, das ihm mit 22 Jahren die gewünschte Rolle garantiert.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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