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·17. September 2026
Marokko-Trainer über Younes Ebnoutalib: "Ich glaube nicht, dass das bei Deutschland der Fall war"

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·17. September 2026

Marokko ist enttäuscht darüber, dass sich Younes Ebnoutalib gegen die Atlaslöwen und für den DFB entschieden hat.
Jürgen Klopp hat schon vor Kurzem um Younes Ebnoutalib geworben, mit offensichtlichem Erfolg. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt wurde von Klopp für die kommenden DFB-Spiele nominiert – und hat sich damit gegen Marokko entschieden.
"Er stand auf der vorläufigen Kandidatenliste. Sein Profil war für uns interessant, aber aufgrund seiner Verletzung war es schwer vorstellbar, dass er bei der Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen würde", sagte Marokkos Trainer Mohamed Ouahbi am Donnerstag.
Und weiter über Ebnoutalib: "Er stand jedoch schon seit einem Jahr auf unserer vorläufigen Kandidatenliste; ich glaube nicht, dass das bei Deutschland der Fall war." Ouahbi und Co. sind also offensichtlich enttäuscht darüber, dass sich Ebnoutalib für den DFB und gegen Marokko entschieden hat. Und ist offenbar ebenso der Meinung, dass die marokkanischen Bemühungen vielleicht sogar ein bisschen intensiver waren.
Mit vier Toren und zwei Vorlage in den ersten vier Pflichtspielen der noch jungen Saison hat Ebnoutalib bei Eintracht Frankfurt einen exorbitant guten Start hingelegt.
"Wir haben ihn uns angesehen, wir haben ihn gescoutet. Ich habe mich mit ihm am Telefon unterhalten, ich habe ihm den Plan erklärt, ohne irgendetwas zu versprechen, aber er hat seine Entscheidung getroffen", sagte Ouahbi. "Ein Platz im marokkanischen Nationalteam ist nichts, worüber man verhandelt – den muss man sich verdienen."







































