The Peoples Person
·5. September 2026
Mason Greenwood nach obszöner Aktion in CL-Eklat wieder Ärger

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Der ehemalige Manchester-United-Stürmer Mason Greenwood ist in eine neue Kontroverse verwickelt worden. Der englische Angreifer verließ die Red Devils im Sommer 2024 dauerhaft, nachdem Probleme abseits des Platzes seine Karriere in Old Trafford aus der Bahn geworfen hatten.
Greenwood schaffte nach seinem Aufstieg durch die Reihen im Theatre of Dreams einen explosiven Einstieg bei den Profis. Schnell, beidfüßig und mit einem guten Auge fürs Tor war der Spieler ein weiteres Akademie-Talent, dem eine feste Rolle in der ersten Mannschaft vorausgesagt wurde.
Greenwood verbuchte 35 Tore und 12 Vorlagen in 129 Einsätzen in allen Wettbewerben für United, bevor Probleme abseits des Platzes seine Karriere im Januar 2022 zum Stillstand brachten. Der Spieler verließ die Red Devils zunächst im Sommer 2023, um sich Getafe per Leihe für eine Saison anzuschließen.
Der Engländer wusste in LaLiga durchaus zu überzeugen, doch das reichte nicht aus, um in Old Trafford ein Umdenken zu bewirken. United verkaufte ihn am Ende der Saison schließlich an Marseille, wobei der Spieler nach Frankreich wechselte, um seine Karriere wieder in die richtige Bahn zu lenken.
Greenwood war in seiner Debütsaison in der Ligue 1 sofort ein Volltreffer und kam in 36 Einsätzen auf 22 Tore und sechs Vorlagen. Er beendete die Saison als bester Torschütze der Liga und half Marseille dabei, hinter Paris Saint-Germain (PSG) den zweiten Platz zu erreichen.
Der 24-Jährige legte in der vergangenen Saison noch eine Schippe drauf, erzielte 26 Tore und bereitete in 45 Einsätzen in allen Wettbewerben weitere 11 Treffer vor.
Das weckte in diesem Sommer Interesse an einer Verpflichtung, wobei sich Fenerbahce die Dienste Greenwoods sicherte. United hat Berichten zufolge dank einer Weiterverkaufsklausel im Vertrag des Spielers rund 10–11 Millionen Pfund durch den Deal eingenommen.
Der Spieler ist seit seinem Wechsel in die Türkei sofort voll eingeschlagen und kommt in neun Spielen auf vier Tore und zwei Vorlagen. Nun ist er jedoch erneut in eine Kontroverse verwickelt worden und wurde infolgedessen sanktioniert.
Laut The Daily Mail wurde Greenwood wegen seiner Beteiligung an einer Schlägerei beim 2:1-Sieg von Fenerbahce gegen Lyon mit einer für ein Spiel ausgesetzten Sperre belegt. Der türkische Klub besiegte den Ligue-1-Giganten in einem Champions-League-Qualifikationsspiel, in dem beide Teams nach dem Schlusspfiff aneinandergerieten.
Ausgelöst wurde der Vorfall vom ehemaligen Arsenal-Mittelfeldspieler Matteo Guendouzi, an dem auch Greenwood beteiligt war. Im Bericht heißt es: „Beim Schlusspfiff stand Guendouzi, der zuvor für Lyons Erzrivalen Marseille gespielt hatte, im Mittelpunkt hitziger Szenen, als er eine wilde Schlägerei auslöste und offenbar von einem Mitglied des Trainerstabs der französischen Mannschaft angegriffen wurde.“
„Auch Greenwood war an den Ausschreitungen beteiligt, fasste sich in den Schritt und zog anschließend eine Grimasse in Richtung der Heimfans.“
„Greenwood erhielt eine Sperre von einem Spiel, die für ein Jahr ausgesetzt wurde, sowie eine Geldstrafe von 30.000 Euro (26.000 Pfund) wegen Verstoßes gegen die grundlegenden Regeln des anständigen Verhaltens.“
Greenwood stand auch in den letzten Monaten seiner Zeit bei Marseille im Mittelpunkt von Kontroversen. Seine jüngsten Probleme deuten darauf hin, dass United richtig lag, den Spieler ziehen zu lassen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































