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·8. September 2026
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Ein Sommer voller gravierender Umbrüche hatte dazu geführt, dass Aston Villa in den ersten Wochen der Premier-League-Saison hinterherlief, doch heute Abend in der Champions League war es eine völlig andere Geschichte.
Nachdem sie aus drei Ligaspielen nur einen Punkt geholt und, was vielleicht noch besorgniserregender war, mit keinem einzigen Schuss aufs Tor getroffen hatten, dürften viele Fans vor dem Auswärtsspiel bei Club Brugge das Schlimmste befürchtet haben.
Stattdessen hat die Mannschaft von Unai Emery groß aufgespielt und begann wieder mehr wie das Team auszusehen, das sich in der vergangenen Saison stürmisch zum Erfolg in der Europa League spielte, und erzielte in einer überragenden ersten Halbzeit gleich drei Tore.
Das erste Tor fiel bereits nach 12 Minuten, und wie so oft war es der Kapitän John McGinn. Der schottische Mittelfeldspieler zirkelte den Ball nach einem starken Vorstoß von Pau Torres sehenswert mit dem linken Fuß ins Tor. Damit verewigte sich der Villa-Kapitän noch ein Stück mehr in den Geschichtsbüchern des Klubs.
Brügge glich kurz darauf aus, doch Villa ging fast sofort wieder in Führung. Starke Aktionen der Neuzugänge Nicolas Jackson und João Gomes ermöglichten es einem weiteren Spieler der alten Garde, Buendía, aus kurzer Distanz zu treffen.
Dann trug sich auch Jackson in die Torschützenliste ein und erzielte nach seinem vereinsinternen Rekordwechsel von Chelsea sein erstes Tor, als er einen Patzer des erfahrenen Keepers Yan Sommer ausnutzte und den Ball nur noch einschieben musste.
45 Minuten. Sieben Schüsse aufs Tor. Drei Tore. Unabhängig von all den Veränderungen marschiert Villa in Europa wieder vorneweg.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 JOHN THYS - AFP or licensors
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