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·2. Februar 2026
Medien: Upamecano verlängert beim FC Bayern

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Der Abwehrchef soll bis 2030 unterschreiben und eine Ausstiegsklausel ab 2027 erhalten. Die Einigung beendet den monatelangen Vertragspoker.
Der monatelange Vertragspoker zwischen Bayern München und seinem Abwehrchef Dayot Upamecano steht offenbar vor einem erfolgreichen Abschluss. Laut übereinstimmenden Medienberichten haben sich der deutsche Rekordmeister und der Franzose auf eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Kontraktes geeinigt, die Unterschrift bis 2030 soll noch in dieser Woche erfolgen. Upamecano werde neben einem üppigen Handgeld laut Bild auch eine Ausstiegsklausel erhalten, die 2027 aktiviert werden kann.
Der französische Nationalspieler hatte zuvor lange auf Zeit gespielt. "Für mich gibt es keinen Druck", sagte er nach dem Testspielsieg der Münchner kurz nach dem Jahreswechsel bei RB Salzburg (5:0). Die Bayern hatten immer wieder ihren Wunsch nach einer weiteren Zusammenarbeit bekundet und den Druck zuletzt erhöht. "Irgendwann muss auch eine Entscheidung her", sagte etwa Sportvorstand Max Eberl am vergangenen Samstag. Weitaus deutlicher wurde Ehrenpräsident Uli Hoeneß, der Upamecanos Berater im kicker-Interview am Sonntag mit gewohnt klaren Worten kritisierte ("Über dieses Verhalten bin ich entsetzt").
Upamecano kam im Sommer 2021 von RB Leipzig nach München. Galt der mittlerweile 27-Jährige in seiner Anfangszeit beim FCB noch als ab und an anfällig, hat er sich längst zur festen Größe und zum Leistungsträger in München entwickelt. Der französische Meister Paris Saint-Germain und auch Real Madrid sollen Upamecano umworben haben, was den Vertragspoker in die Länge zog.








































