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·17. August 2026

Medienbericht: Leipzig eröffnet neuen Poker um Said El Mala

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Medienbericht: Leipzig eröffnet neuen Poker um Said El Mala

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Simon Bartsch

17 August, 2026

Kaum hat sich das Thema gelegt, beginnt es an einer anderen Stelle aufs Neue beim 1. FC Köln: RB Leipzig will Said El Mala verpflichten. Demnach sollen die Sachsen aktuell ein Angebot für den Kölner Youngster vorbereiten. Und das nur wenige Tage nachdem der BVB von dem Deal abgesprungen war.

Kaum ist das Interesse von Borussia Dortmund abgeklungen, beginnt der nächste Poker um den Kölner Shootingstar. Wie die „Bild“ und „Sport Bild“ berichten soll RB Leipzig ein Angebot für den FC-Star vorbereiten. Entgegen anders lautender Medienberichte steigt RB damit nun in den Poker ein, war zunächst nur lose an einer Verpflichtung interessiert. Bislang hatte es aus Leipzig geheißen, dass die 50 Millionen für den 19-Jährigen zu hoch seien.

(Photo by Lars Baron/Getty Images)

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Das scheint sich nun geändert zu haben. Bislang galt Diego Moreira bekanntlich als heißer Anwärter bei den Sachsen. Die hohe Ablöse – kolportiert werden 70 Millionen Euro – haben den Verantwortlichen von RB offenbar Bauchschmerzen bereitet. Nun aber soll sich Leipzig also einen Deal innerhalb der Bundesliga vorstellen können. Wie die „Bild“ berichtet, soll El Mala am vergangenen Donnerstag in der Kabine bereits über einen möglichen Wechsel nach Leipzig gesprochen haben. Demnach könne sich der Spieler auch einen Wechsel zu den Roten Bullen vorstellen. Dass der Kölner Youngster gerne Champions League spielen würde, ist längst bekannt. Auch daher hatte sich El Mala einen Wechsel zum BVB gewünscht. Wie von come-on-fc.com berichtet waren sich Spieler und der BVB bereits weitestgehend einig, doch der Deal scheiterte an den Wunschvorstellungen von Thomas Kessler.

Beginnt der Poker von Neuem?

Das könnte nun auch zum Stolperstein für Leipzig werden. Die RB-Verantwortlichen sollen laut „Bild“ bereit sein, die 50 Millionen Sockelablöse „dazu fünf Mio. an leicht zu erreichenden Boni und fünf Mio. für außergewöhnliche Erfolge“, wie es weiter heißt. Damit wären die kolportierten Forderungen der Kölner erreicht. Allerdings mehrten sich zuletzt auch die Gerüchte, dass Kessler mittlerweile durchaus mehr verlangen könne. El Mala soll gute Karten haben, schon bald als Nationalspieler aufzulaufen, zudem bleibt dem FC nicht mehr viel Zeit, auf einen möglichen Abgang zu reagieren. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass sich nun der nächste Poker anbahnt.

Am Sonntag hatte der Kölner Geschäftsführer noch einmal bestätigt, dass er von einem Verbleib des Spielers ausgehe. „Ich wurde immer belächelt, wenn ich gesagt habe, dass ich davon ausgehe, dass Said bleibt. Jetzt sind wir eine Woche vor dem Pokalspiel. Deswegen gibt es heute keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass Said bleiben wird“, sagte Sport-Boss Thomas Kessler. Bei Leipzig – so heißt es bei „Bild“ weiter – muss der El-Mala-Plan aber noch durch den Aufsichtsrat. Sollte RB den Spieler wirklich verpflichten wollen, wohl eher eine Formsache.


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